Zeitungszusteller

Zeitungszusteller, ein harter und gefährlicher Job, der viel zu wenig Anerkennung findet!

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Zeitungszusteller sind eine Macht!

Von webma55 | 28.Juni 2009

Ich muß immer wieder staunen, den Berlinern sagt man ja eigentlich eine große Schnauze nach, aber hier bekommen sie bis auf wenige Ausnahmen das Maul nicht auf. Man, ihr könnt einem nur Leid tun, nehmt euch mal ein Beispiel an den Kollegen aus anderen Bundesländern, die hier schreiben. Die sind euch nicht nur im Geldverdienen um Längen voraus!
Wenn es dann doch noch einmal ein paar mutige geben sollte, die dann auch noch was durchsetzen, wollt ihr doch garantiert mit profitieren. Ihr seid wirklich arm dran. Was sagt das Sprichwort, “Große Schnauze und nichts dahinter”!

Man was seid ihr nur alle für Alibistatisten!!!

“Ihr als Zeitungszusteller seid eine Macht, ihr habt es nur noch nicht begriffen und werdet es wohl auch nie begreifen!”

Gruß Webma55

Beat it

Von admin1 | 26.Juni 2009

Was für Nachrichten erreichen uns da täglich ? Ein Sommer, der eher eine Regenzeit ist – beim Mittsommerfest ist der Grill bei einer “Schütte” abgesoffen. Eine Wasserschlacht am Abend des kalendarischen Sommeranfanges, garniert mit Blitzen, Hagel und ein Donnern, gefühlt direkt über einem. Und dann sterben auch noch reihenweise die Stars meiner Jugend.

Das war schon wie ein Blitzeinschlag, die Nachricht heite morgen im Radio: The King of Pop ist tot. Erst dachte ich es wäre der erste April, nein – Michael Jackson ist gestorben. Von wegen beat it – sein Herz hat einfach aufgehört zu schlagen. Beat out ! Schade, so schnell kann es gehen und Webma 55 weiss auch wo von ich spreche.

Seit gestern fehlt auch ein Engel von Charlies Bande, dann erwischte es vor kurzem den Kaiser aus Till Eulenspiegel und den neuen 110- Kommissar. Die Einschläge kommen immer näher ! So ein Leben kann manchmal verdammt kurz sein. Damit meine ich nicht nur die verunglückten Bundeswehrsoldaten im fernen Kundus oder die tapferen Demonstranten in Teheran oder die Passagiere im Flug von Rio nach Paris. Ein Leben kann so verdammt kurz sein !

Ich höre gerade den “Earth”- Song von Michael – Woran denkt man aber, wenn der Sensemann kommt und einen von der Earth abholt ? An Hell`s Bell`s oder vielleicht doch an sein eigenes Wirken auf dem Planeten. Den Star`s geht es da wohl besser als der Unterschicht. Als Zeitungszusteller kann man ja noch schnell seine versenkten Abo`s nachzählen- wenn man es in der Kürze der Zeit auf die Millionen schafft. Nicht Euro – sondern Stück. Wir werden es nie erfahren, aber denkt mal einen Augenblick an die Kollegen Marlies Rudolph und Manfred Thomas ! Und an die letzte Ehre, die Ihnen ihre Zeitungsagentur gewährt hat. Ein Sandkorn in der Düne erfährt mehr Aufmerksamkeit !

Also, in die Hände gespuckt – das Leben war doch nicht umsonst. Ihr bringt die Todesnachrichten schwarz auf weiss zum geneigten Leser, der bringt sie dann später in die blaue Tonne und das ist doch auch etwas Ähnliches wie der Lebenskreislauf.

Hat nur keinen bleibenden Wert! Im Gegensatz zum Tanzen nach Songs wie “Beat it” oder “Thriller” mit den 3 Engeln !

Stürmische Zeiten

Von admin1 | 12.Juni 2009

Das hat ganz schön gewedelt, gestern Abend und heute Nacht. Stürmisch eben. Leider bekommt das keiner so richtig mit. Die Abonennten sitzen sicher in ihrem Wohnzimmer und der Zusteller kämpft sich mit deren Morgenlektüre durch die Nacht. Wind, Regen, Kälte – viele verkennen, wie unangenehm das sein kann. Mein Freund, der Maurer, hat gestern das Handtuch geworfen, sein Werkzeug eingeräumt und ist ob des Wetters geflüchtet. Zusteller kann das nicht so einfach, der muss da durch, sonst gibt es Stress mit den Kunden. Man kann diese Leistungen nicht hoch genug bewerten. Da passt es überhaupt nicht ins Bild, wenn der Chef von`s Janze den Zusteller als “Dreck” bezeichnet. Eine Beleidigung übelster Sorte. Und so richtig motivierend. Aber über den Wert eines Zustellers wurde schon genug geschrieben, jeder soll selber urteilen.

Seit gestern gibt es auch eine Alternative zum harten und gefährlichen Job. Zumindest in Berlin. Man sollte nur über ein wenig schauspielerisches Talent und Kaltschnäuzigkeit verfügen. Wie das geht ? Nun – man kleide sich wie ein Zigeuner, schminke sich entsprechend, borge sich bei Freunden und Bekannten ein Dutzend kleiner Kinder und dann ab ins Bethanien. Hilfsweise darf auch eine Kirche besetzt werden. Nun braucht man etwas Geduld und am Ende erhält jeder Volljährige 100 € und jedes Kind 50 €. Dann reist man weiter ins nächste Land. Wie bei Kettenbriefen, informiert man seine Zigeuerkollegen und schon ist ein tolles Projekt mit viel Potential entstanden. Name: Zapf den Kraut an ! Später am Lagerfeuer gibt es ob soviel Nächstenliebe einen Schenkelklopfer nach dem anderen. Ist ja auch lustig, der Einheimische kriegt Hartz IV – knapp an der Kotzgrenze – und die Vaginabunden bekommen Abhaugeld. Und wenn sie nicht abhauen, müssen sie das Geld zurückgeben. Du böser, Du. Klasse diese Aktion, hoffentlich wird dann auch über die Rückzahldurchführungsaktion bei positiver Vertragsverletzung einer bundeslandspezifischen Verwaltungsorganisation mit besonderem Vorgang, berichtet. Aber wie gesagt, das eignet sich hervorragend zur Nachahmung, ihr müsst nur Zusammenhalten. Ihr könnt auch die BZV besetzen, da ihr ja nur “Dreck” seit, erspart man sich gleich die Kostümierung.

Charlottenburg ist auch ein schönes Ziel.

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Ist leider schon etwas alt, aber vielleicht ist noch was machbar. Die Arbeitszeiten für Kommissionierer und Kraftfahrer sind doch geradezu ideal. Man fährt eine halbe Stunde nachts in Charlottenburg rum und bekommt dafür auch noch 3 €, mit Nachtzuschlag eventuell 3,75 €. Da tut man was für den Lebensunterhalt und spart sich das öde rumliegen auf der heimischen Matratze. Cleverle kann da die Zeit zwischen zwei Nummern mit der Mutti effektiv nutzen. Also nur Mut – Charlottenburg ruft !

Köpenicker Sommer 2009

Von Dieter | 11.Juni 2009

Wer jetzt vor die Tür geht, dem fällt zu Sommer nichts ein. Sturm, Regenschauer, Brrrr. Es gibt ihn aber trotzdem. Jetzt am Wochenende, das Mega- Kiez- Event: Köpenicker Sommer. Und weil Köpenick sein 800 – jähriges Bestehen feiert, Mega- Mega- Event. Am Sonnabend findet die grosse Parade statt. Ihr wißt es vielleicht noch nicht, aber neben 800 Kinderwagen inklusive Babies marschieren auch 800 Zeitungszusteller mit …. richtig, 800 Zeitungen. Wahlweise Taz, Junge Welt oder Neues Deutschland. So wie ich gehört habe, wird das mit 0,001 Cent pro Meter vergütet. Zahlung erfolgt von der gastgebenden Agentur gleich nach Abnahme der Parade durch den Hauptmann auf dem Schloßplatz. Eingeladen sind auch die Zusteller der Bezirke, die auch einen Schloßplatz haben. Wahlweise Schloßstraßen. Sollten es nicht 800 Zusteller werden, dann ist die Wette leider verloren und der Obulus fällt aus. Also haut rein, Leute. Start ist um 14:00 Uhr am ehemaligen Hauptquartier. Wird bestimmt lustig. Der Hauptmann wird dieses Mal nicht nur die Bürgermeisterin verhaften und die Stadtkasse klauen, nein auch die Chef`s einschlägiger Firmen mit den Billigarbeitskräften werden in die Dahme geworfen.  Das ist doch lustig, oder ? Mutter Lustig seift die ordentlich ein und für die Belegschaft gibt es Caipi open End.

Ein weiteres Highlight ist der öffentliche Transfer von Real Madrid. Da werden auf dem Schüßlerplatz die Scheinchen an Mailand und Manchester überreicht. Dauert leider eine Weile, den 93 Mio und 65 Mio müßen erst mal nachgezählt werden. Der Bayern- Ulli ist auch da, er bietet den Franck für 70 Mio und den Luca für 20 Mio an. Schade das sein Brüderlein nicht mehr in der Stadt weilt, so muß es eben Union richten. Die kommen auch zur Parade, um sich abzutrocknen, wie man hört, haben die kein Dach über den Kopf. Ja, ja die Scheschen, Bier brauen geht gerade noch so, aber mit den Dächer bauen haben sie es nicht. Jetzt sollen es ja die Almdudler richten, und ich dachte die können nur Klettern. Und Kühe hüten. Aber irgenwie paßt das schon zu Union.

Schönes Wochenende und Tschüss Admin .

Tschüss Dieter

Von admin1 | 11.Juni 2009

Irgendwann sollte oder muss jeder mal gehen. Das ist der Lauf der Dinge und fast schon eine Gesetzmässigkeit. Man kann tun und machen was man will, eines Tages kommt der Zeitpunkt, an dem die Säge angesetzt wird. Meistens sind es die selbst hochgeförderten Nachwuchsleute, Überholen ohne Einzuholen ! Dann kommen die Medien, gestern warst du der Held, heute bist du der Depp.

Dieter Hoeness hat aus Hertha BSC einen wettbewerbsfähigen Bundesligaclub gemacht. Mit Fehlentscheidungen und Erfolgen. Das Ergebnis, 2009, kann sich sehen lassen. Ob es 2010 genauso läuft, bezweifele ich stark. Egal, Dieter Hoeness geht, aber er geht nicht arm. 1 Mio €, die soziale Hängematte ist sehr engmaschig gehäkelt worden. Und das ist auch der Unterschied im Schichtenland Deutschland. Der Karstadtvorstand wird wegen der gut dotierten Verträge weiterhin Kaviar essen können, die Verkäuferin wird wahrscheinlich ohne Slip auskommen müssen. Schnupfen vorprogrammiert ! Die einen niesen, die anderen leben auf der weissen Linie.

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So sieht das dann hinterher aus. Das Managergebilde hängt stabil am Pfosten, die Schaffenden rutschen aus dem geöffneten Boden. Frau Dr. Merkel begreift diese Situation als eine Chance auf einen Neuanfang ! Es kommt eben immer auf die Perspektive an.

Nehmen wir noch mal Hertha BSC, der Verein muss Geld einsparen und doch neue Spieler transferieren. Theoretisch müsste also die Abfindung von Dieter auf den Etat drücken. Nein, nein – ihr werdet sehen, das wird keinen Einfluss haben. Und so funktioniert auch unsere Wirtschaft. “Oben” schmeisst man mit dem Geld um sich und “unten” werden die Eintrittspreise erhöht oder die Mehrwertsteuer oder es wird eine neue Zwangsabgabe erfunden. Dann werden noch schnell ein paar Einschätzungen in die Medien gerückt – keinem soll es schlechter gehen – die Konjunktur beginnt – die Stimmung ist positiv – die Wirtschaftsweisen errechnen einen leichten Wachstum – und alles ist schick.

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Das sind die sogenannten Flyer der “Nachwuchs”- beschaffung in Köpenick. Ich weiss nicht, wo die ihre Haustür haben, aber so ein Zettel im Briefkasten weckt Neugier. Wer so toll wirbt, der muss ja richtig Kohle haben, da rufe ich gleich mal an. Und dann stehst Du vor Maier und Dir wird klar – das ist der Käpt`n von der Andrea Doria !

 

Habt ihr eigentlich den Schreibfehler entdeckt ?

Richtig, es mus es heissen: Verdienst auf geringstfügiger Basis. Basis sollte übrigens auch neu definiert werden.

In Sack und Leinen

Von admin1 | 10.Juni 2009

Karstadt hat es nicht geschafft. Die Tüte wurde nicht gefüllt und auch Sterntaler wollten nicht fallen. Bei den Wolken auch keine echte Überraschung. Was nun ? Müssen wir nun wieder in Sack und Leinen gehen oder gibt es Alternativen ? H & M, Pimkie, East & West, New Yorker und natürlich C & A – das sind einige Platzhirsche. Also an Klamotten wird es uns auch künftig nicht fehlen. Vor Jahren hat Karstadt mitgeholfen, dass die Einzelhändler in den Innenstädten ihre Läden räumen mussten, nun erwischt es sie eben selbst. That`s life. Das Beispiel Karstadt zeigt aber, dass es hinter den schönen Auslagen doch so manche Dreckecken gibt. Und das auch manche Geschäftsmodelle nicht das Nonplusultra sind. Karstadt war abhängig, von wem auch immer.

Unsere Berliner Zustellagenturen sind auch abhängig. Gewaltig abhängig, überlebensnotwendig abhängig. Die BZV reguliert das Geschehen, sie bestimmt den Preis. Sie entscheidet, ob und wie gut eine Agentur funktioniert.

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Mit der Gründung der ZA `s, wurden die halbwegs selbständigen Agenturen zerschlagen, man übernahm an den neuen Gesellschaften die Mehrheit der Geschäftsanteile und der Agenturleiter war praktisch entmachtet. Die, die in Ungnade gefallen waren, wurden bei der Gelegenheit gleich “entsorgt”. Mit solchen Anzeigen wurde “frisches Blut” rekrutiert und die betreffenden Personen in persönliche und finanzielle Abhängigkeit gebracht. So ein Geschäftsführer, wie der in Köpenick, hat nur noch zu verwalten. Er bekommt nur soviel Geld zur Verfügung, wie unbedingt erforderlich. Kein Spielraum für eigene Initiativen. Und wenn er nicht mitspielt, fällt er eben auch in Ungnade und seine Gesellschaft wird mit Vertragsstrafen und Regressleistungen bombardiert, so lange bis er ausblutet. Dann wird eine neue Anzeige geschaltet, ein neues Lamm gefunden, und zu Ostern wieder geschlachtet. Bei diesem Spiel gibt es nur einen Gewinner. Wenn es in einer Agentur überhaupt nicht mehr funktioniert, der Geschäftsführer den Gang zum Amtsgericht antreten muss, dann wird wie im alten Rom entschieden. Daumen hoch, wie in Köpenick, man führt frisches Geld (70.000,- € ) zu oder Daumen runter, wie in Weissensee, die Agentur wird in die Insolvenz geführt. Lichtenberg hat dann den Geschäftsbetrieb übernommen.

Für den Zusteller ändert sich eigentlich nichts, wer unauffällig seinen Job verrichtet verbleibt, Neueinstellungen erhalten dann reduzierte Stücklöhne. Aber die wissen auch bei Einstellung nicht, wie hoch oder niedrig der marktübliche Preis ist.

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So sieht er aus, der Weg eines Agenturleiters an der Leine der BZV. Der Weg ist unheimlich lang, wird dann steiler und am Ende wartet ……… ? Man weiss es nicht, aber die bei Karstadt wissen es im Moment auch nicht. Nur eins ist klar, die Geier warten schon und die Stärksten bekommen die saftigsten Happen.

Und wenn ihr mal so ein Gerippe liegen seht, welches Ähnlichkeit mit eurem ehemaligen Chef hat, seid nicht traurig. Sein Blut hatte er von Euch.

Bremer Zusteller/innen protestieren gegen Ausgliederung

Von Roadrunner | 8.Juni 2009

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Nieten in Nadelstreifen

Von admin1 | 8.Juni 2009

Ein sehr interessantes Bild. Da ist leider gerade der Notkredit entfleuscht.

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Es war einmal ein stolzer Handelskonzern, der anfing zu kränkeln. Da kam eines Tages ein Guru vorbei und sagte, er ist der Retter. Als erstes verkaufte er die schönen, grossen Häuser in Deutschlands Innenstädten. So kam wieder etwas Geld in die Kassen und man war mächtig stolz auf diese grandiose Idee. Da aber ein Karstadt seine gute Ware nicht auf dem Markt verkaufen kann, fehlte nun das Dach über den Kopf. Kein Problem für unseren Guru, er mietete sich bei den neuen Eigentümern seiner ehemaligen Häuser ein. Für viel Geld, aber da er ja ein ganzer Schlauer ist, hat er sich schnell bei den Eigentümern beteiligt. Jetzt war er das doppelte Lottchen. Eins das kassierte und eins das in der Schule beim Einmaleins nicht aufgepasst hatte. Die Mieten waren höher als der Umsatz und das ist ganz schön ärgerlich im Kapitalismus. Man muss jetzt ein bisschen an den Bilanzen rumpfriemeln, zur Bank gehen und einen schönen Kredit aufnehmen. Lottchen 2 rieb sich die Hände, das war ein genialer Schachzug. Leider wollte eines Tages die Bank ihr Geld wieder haben, aber da war Lottchen schon längst verschwunden. Nun weinte der Nachfolger ganz fürchterlich, fluchte und wollte bei Mama Angela ein bisschen Manna haben. Nur hatte Mama Angela diesen fiesen Neffen, den Theodor, der das überhaupt nicht einsah. Theo fand diese lustige Tüte, die einst gefüllt mit dem Geld der Häuserverkäufe war, und hängte sie an die Tomaten. Im Gegensatz zu seinen roten Gegnern, hatte er diese noch nicht auf den Augen.

So bitter kann der Kapitalimus manchmal sein. Vielleicht hätte Lottchen 1 doch lieber Opel`s gekauft und als Marketender seine schönen Klamotten unter das Volk gebracht.

Die Qual der Wahl

Von admin1 | 8.Juni 2009

Die Ergebnisse stehen fest, die Europawahl 2009 ist vorbei. Die Wahlbeteiligung war dem Wetter angepasst, schlimm.

Heute, am Montag, strahlt die aufgehende Sonne wieder in voller Pracht vom Himmel. Irgendwie muss es da doch einen Zusammenhang geben.

31 ! Parteien und Vereinigungen waren angetreten um das bundesdeutsche Volk würdig in Strasburg zu vertreten. Piraten, Violette, Rentner, 50 Plus und natürlich rot, schwarz, gelb, grün, braun und bunt. Was war das doch früher einfach. Da zählte nur die Anwesenheit, heute muss man sich entscheiden. Ich habe nur die Partei der 3. Schicht vermisst, aber egal, irgendwann landete doch das Kreuz auf einer Zeile. Das Schöne ist ja, dass am Ende alle gewonnen haben. Ist das nicht phantastisch. Man kann gar nicht verlieren. Was für ein schönes Spiel, jeder gewinnt. Die CDU zum Beispiel, die verliert schlappe 6 % gegenüber 2004 und gewinnt trotzdem, weil man mit mehr als 6 % Verluste gerechnet hatte. So kann man sich das auch Schönreden. Die Schöne aus der FDP hat auch gewonnen, und das sie nicht allzuoft an den Parlamentssitzungen teilnimmt, liegt an ihren Mutterpflichten. Eine deutsche Mutter - blond, schön, 3 Kinder und die knappe Freizeit nutzt sie zum Wohle Deutschlands im grossen Europa. Eigentlich gab es ja nur einen Verlierer – die Linke ! Die haben zwar um 1,5 % zugelegt, aber glaubt man den Analysten, dann haben sie doch verloren. OK, die SPD war auch nicht gerade ein Gewinner. Und das, obwohl sie wohl für die Durchsetzung von Mindestlöhnen angetreten war. Scheint aber nicht wirklich jemanden zu interessieren.

Trotzdem – Wählen macht Spass !

Wie wärs mal mit einer schönen Betriebsratswahl in Köpenick ? Da würde sich der Agenturleiter freuen und hätte so Unterstützung von unten für seinen alltäglichen Kampf gegen die Reklamation. Man braucht nur eine geeignete Person, die über den Zweifel erhaben ist. Guildo und Rüdi scheiden m.E. leider aus, aber der Rainer, der mit den vielen Touren und Zeitungen, der hat die Zunge am richtigen Fleck. Wenn der mal richtig losledert, da bleibt kein Auge trocken. Die Wangen auch nicht. Auch der Schüttler wäre eine Alternative, mit ihm wäre das Problem der Werbeeinlagen bald kein Problem mehr. Jedenfalls kein Zustellergewichtsproblem. Hanna wäre auch OK, oder einer von den Fahrern. Die haben einen grossen Überblick und der Thomas hat das drauf. Zur Steigerung der Umsatzproduktivität könnte man sich auch den Jens gut vorstellen.

Ihr seht, schon wieder die Qual der Wahl. Ich habe aber den leisen Verdacht, dass ihr zu den 58 % der Nichtwähler gehört und schon ist das schöne Spiel nichts mehr wert.

Ost und West !

Von Michael Rasch | 6.Juni 2009

Seit 20 Jahren leben wir nun in der selben Republik . Es wird Zeit das wir alle uns als Deutsche bezeichnen und nicht immer “OSSI und WESSI “. Irgendwo tut es weh , immer diese Unterschiede zu machen ! Die Geschichte zeichnet uns doch alle .Unsere jetzige Generation kann doch sowieso nichts für die Vergangenheit , allso Recht und Freiheit für alle , ob Ost oder West . Wir sind ein Volk ! So solles auch bleiben

Auf und Ab – an die Urnen Leute !

Von admin1 | 5.Juni 2009

Stop ! Nicht die Zeitungen verbrennen, oder Kataloge oder sonstige Werbung. Auch eure Agenturen werden (noch) nicht zu Grabe getragen. Nein. Stichwort Wahlurne !

Am Sonntag ist Wahltag. Wahltag in und für Europa. Das europäische Parlament wird gewählt und wer etwas bewegen will, sollte sein Wahlrecht wahrnehmen. Die Auswahl ist gross, es gibt unheimlich viele Kanditaten für Strasburg bzw. Brüssel. Man muss ja nicht unbedingt einer grossen Partei sein Vertrauen geben, es gibt genug Kleine mit guten Programmen. Mit guten Vorsätzen, wie das dann später ausgeht, weiss man nicht so genau.

Ich glaube bei der letzten Europawahl betrug die Wahlbeteiligung in Deutschland 39 %. Ein Witz, nur ein Drittel der mündigen Bürger interessiert sich für den Kontinent. Aber ohne den Kontinent wäre Deutschland auch nichts. Es geht nicht um den Krümmungsgrad der Gurke oder den Durchmesser von Kondomen oder sonstigen bürokratischen Unfug. Es geht um ein starkes Europa und um Frieden. Und um Umweltschutz. Das sind sehr wichtige Themen und können auch nur im Konsens mit den anderen Ländern abgearbeitet werden. Was nutzt es schon, wenn wir Vorzeigedeutschen keinen CO² – Ausstoss mehr haben, aber ringsrum die Schlote qualmen. Wir müssten dann viel Geld ausgeben, um Mauern in die Luft zu bauen und die holländisch-polnisch-dänischen Gase abwehren. Meinetwegen für die blühenden Landschaften, die Kohl und Co. uns geschaffen haben.

Denkt auch an die Abgeordneten, zum Beispiel die blonde, hübsche Frau von der FDP. Ein Hingucker auf den Wahlplakaten. Böse Gerüchte behaupten ja, dass sie nur einmal im Monat, am Zahltag, nach Strasburg reist. 7.000 € Parlamentarierlohn abholen, den Rest der 30 Tage braucht sie zum Geld verdienen. Beratungen und so. Wie gesagt, nur ein Gerücht. Und wenn schon. Einer muss durchkommen. Haben die Apatschen bei ihren Ritten gegen die Fort`s auch damals schon so gehalten. Einer muss durchkommen um die Blauröcke zu skalpieren. OK, das ging ganz schön in die Hose, aber die Grundidee hat sich bis heute gehalten.

Europa wächst langsam zusammen. Fragt mal bei Energie Cottbus nach, die haben das, nicht gerade erfolgreich, praktiziert. Wo sonst, als in unserer Deutschen Bundesliga bekommt man für anständigen Rumpelfussball so viel schöne Euro`s. Handball, Basketball – alles ähnlich. Europa wächst zusammen und wir, wir alle, können mitgestalten.

Sprung auf, ab in die Schlappen und gut gelaunt an die Wahlurnen ! Für ein europäisches Parlament, das schon jetzt den Kommunismus praktiziert. Jeder nach seinen Bedürfnissen. Der Rest der Deutschen muss sich schon dem kapitalistischen Leistungsprinzip unterwerfen.

Hauptsache: Einer kommt durch !

Alle Achtung !

Von Dieter | 4.Juni 2009

Ich verstehe Euch nicht, immer nur Meckereien und Nörgeleien in den Artikeln und Kommentaren. Es ist doch schön, wenn der Zeitungsträger im Wedding 8 Cent pro Stück Presse bekommt. Es ist doch gerecht, wenn der Zeitungsträger in Köpenick weniger erhält, siehe Foto. Keine Ordnung, und Entsorgung in der Umwelt. Mit so einer Leistung muß man sich eben hinten anstellen. Außerdem, die Neuen, die Beuteostdeutschen sollen doch erstmal lernen, was Arbeiten bedeutet. Wat hatten die denn  früher bei ihrem Honecker so verdient ? 1000 Ostmark im Monat – man, geteilt durch 4 wären das 250 harte Westmärker und in Euro 125. Paßt doch ! Und ihre Spione nicht zu vergeßen – die haben unsere schöne demokratische Polizei unterwandert. Für sonne Schandtaten muß man eben mal büßen – und das ist doch gerecht.

Opel, Karstadt, Porsche und HRE kämpfen um das Überleben. Da sind harte Entscheidungen angesagt und ihr diskutiert über 4 Cent, 8 Cent, 10 Cent. Cent- das ich nicht lache. Euro ist das Maß und davon Milli…. Ihr Zwerge, was glaubt ihr denn, was passiert, wenn Porsche Pleite geht. Dann müßt ihr vielleicht wieder Opel fahren. Das sind die wahren Probleme unserer Zeit und nicht warum und ob die Berliner Zeitung 80, 90 oder 100 Cent kostet. Papier, morgen Altpapier, übermorgen im Wald – wichtig ist, daß das KaDeWe erhalten bleibt. Eure blöden Centrum- Warenhäuser, wie die aussahen, da muß Karstadt ja pleite gehen. Gott sei Dank geht es der Familie Schickedanz gut, bei dem Wirbel. Bekommt schlechte Presse und ihr Vögel transportiert das auch noch. Wahrscheinlich mit `nem alten Opel, wo ihr doch so schöne Plastekisten hattet.

Eure Welt ist eben sehr begrenzt. Seht mal in England, da spielt die Musik. Da kauft sich der Mann der Innenministerin Porno`s und sie rechnet das über Spesen ab. Ficki Micki auf Staatskosten. So läuft der Hase. Oder Italien, da werden die Jungfrauen persönlich vom Staatsoberhaupt zur Frau gemacht. Der Mann kümmert sich eben um seine Mädels. Wozu muß man bei so viel persönlicher Fürsorge auf das Gymnasium ? Später wird Frau Cheerleader bei AC Milano und mit viel Geschick für 50 Millionen Euro nach Real Madrid transferiert. Das ist Buisness !

Tragt mal schön weiter Zeitungen aus. Hättet früher besser was anständiges gelernt. Dann hätte es auch mit den Nachbarn geklappt.    :lol:

Zeit für Veränderung

Von admin1 | 2.Juni 2009

Seit gestern ist er da, der Sommer, zu mindest metrologisch. Seit gestern ist sie da, die Preiserhöhung der Berliner Zeitung. Da gestern ein Feiertag war, gilt es dann praktisch ab heute. Seit 5 Jahren ist der Botenlohn in Köpenick unverändert. Stimmt nicht ganz, teilweise ist das Entgelt rückläufig. Wo früher 3,33 Cent/Stück Zeitung galten, werden heute Leute gesucht, die das Pensum auch für 2,8 Cent bewältigen. Und auch manchmal gefunden !

Im Wedding wird zum Beispiel mehr gezahlt. Micha berichtet von 7 Cent, manchmal auch 10 Cent. Bekommt man im Wedding für 1000 Stck. Wochenblatt 16,- €, erhält der fleissige Zusteller in Köpenick 11,50 €. Aber nur wenn man clever verhandelt hat, Schüler sehen nur 10,- €. Da liegen im übertragenen Sinn Welten dazwischen. Was macht nun die Geschäftsleitung ? Handelt sie für Euch Zusteller oder verwaltet sie klaglos das Elend im Südosten ? Oder kämpft der Agenturleiter für Euch, um das Verhältnis zwischen dem Weddinger oder dem Köpenicker zu ändern ? Man könnte ja mit etwas mehr Druck versuchen, zumindest 2 Cent mehr rauszuholen. Könnte man tun. Könnte !

Man könnte auch Druck machen. Könnte man. Aber man könnte auch mit den Krümeln zufrieden sein, um den Kollegen im Wedding am Monatsende mehr zu gönnen. Das nennt man Solidarprinzip. Man arbeitet hier am untersten Limit um den Spielraum woanders zu erhöhen. So eine Haltung ist aller Ehren wert. Vor soviel Selbstlosigkeit kann man eigentlich nur den Hut ziehen. Ich verneige mich vor Euch und wünsche weiterhin frohes Schaffen.

Der Agenturleiter lacht sich nackisch vor soviel Demut und der Kollege im Wedding ob der Blödheit. Da hat die ganze Angelegenheit wenigstens eine lustige Komponente. Das Leben ist ja so wie so schon ernst genug. Ein bisschen Spass muss sein. Und in Köpenick wohnen die Narren !

Oder ist es vielleicht doch an der Zeit für Veränderungen ?

Kauf ein Los

Von Dieter | 28.Mai 2009

Gute Ideen braucht das Land und in Berlin wohnen viele Denker und Ideenentwickler. Apfelwickler wohnen auch manchmal hier, aber die kann man getrost vernachläßigen. Eine Idee hat mich besonders beeindruckt: Wie werden unsere Kinder in Zukunft ausgebildet ? Geht es nach Leistungen und Zensuren, nach Größe und Gewicht, nach Rasse und Religion oder nach Beziehungen der geldwerten Eltern ?  Alles Quatsch, alles Quatsch ! Wir enwickeln ein Spiel, ein schönes Spiel. Gehe nicht über Los, kaufe keine Strassen.

Wir losen ! Kinder, die künftig das Gymnasium besuchen dürfen, werden im Losverfahren ermittelt. Das ist ein lustiges Spiel, erzeugt kribbelnde Spannung und gibt den anderen Analphabeten auch eine Chance. Jetzt müßen die Spielregeln festgelegt werden: Darf jeder daran teilnehmen oder sollen die Lose verkauft werden ? Letzteres bringt Geld in die Kasse und reduziert die Teilnehmerzahl auf recht natürliche Weise. Auf demokratische Weise, auf sozialdemokratische Berliner Weiße. Vielleicht sollte man auch nur die ganz Treuen zum losen zulassen, die Oberdemokraten eben. Was passiert dann aber, wenn die Kinder von Herrn Zöllner, Lindner, Henkel, Wolf u.ä. Lospech haben ? Wenn sie Nieten ziehen, aber ihr schwer verdientes Geld eingesetzt haben ? Dann müßen die Eliten auf der Sekundarschule darben und qualifizieren sich nicht für die Universität. Und der Pleb sitzt auf dem Gymnasium, ist und bleibt schön doof und zeigt Zöllner junior den Stinkefinger. 

Gott sei Dank muß sich Zöllner junior wegen des Versagens seines Vaters an der Lostrommel nicht grämen. Es gibt doch noch die Job`s, die alle können. Zeitungen oder Briefe austragen oder Polizist oder Bundeswehrelitesoldat im Ausland. Zeitungsagenturleiter wäre wohl auch noch machbar. Die werden offensichtlich auch im Losverfahren ermittelt, da ist man gleich neidisch auf den Guildo. Dirk, Jörg, Mike und Jens hatten es da schon etwas schwerer – damals als das mit den Losen noch nicht von der SPD erfunden wurde. Oder war das Loosen ? Na ja egal, diese Verfahrensweise hat Zukunft. Wir losen aus, wer welchen Job machen darf – Gymnasiasten ausgeschloßen, die hatten ja schon Glück. Da es aber mehr Losende als Job`s gibt, wird das wieder ein spannendes und lustiges Spielchen. Gewinner werden Fußballprofis, deutsche Bänker, Karstadtverkäufer oder Opelbauer. Manche werden Kühe, der Rest wird gemolken.

Warum sollen wir eigentlich am 7.Juni wählen gehen, und wen ? Das mit dem Losverfahren, je länger ich darüber nachdenke, hat einen gewissen Charme. Jeder hat die gleiche Chance und dem Glücklichen scheint die Sonne.

Die Qualität der Zustellung

Von admin1 | 28.Mai 2009

Es ist schon wahr – Qualität,Leistung und Vergütung – da besteht ein Zusammenhang. Will man wirklich Qualität dann muss man auch dafür mehr berappen. Und für nothing ist auch keine besonders gute Gegenleistung zu erwarten. Jetzt muss man diese Erkenntnis nur noch sinnvoll umsetzen. Am besten mit fähigen Personal, so genannten Managementpersonal. Mir fallen da gleich auf Anhieb ein paar Leute ein, die residieren in Köpenick, kurz unter dem Himmel, mit Blick auf Müggelberge, Dahme und Altstadt. Ähnliches trifft man auch in Schöneberg an. Oder anderswo.

Wenn man die Preise drückt, dann kann es schon mal vorkommen, dass vertraglich gesicherte Leistungen nicht ganz vertragskonform erledigt werden.

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Das ist so ein Fall und die Uhr zeigt noch nicht mal 5 vor Zwölf. Eine kleine Zwischenlagerung unbesetzter Touren und dann ab, ab in die Papiersammelstelle. Da hat Martina trotz aller Bemühungen es nicht geschafft, 1 Cent – Worker rechtzeitig zu aquirieren. Schade, schade – sieht aber keiner ! Der Werbekunde schon gar nicht und bei der Masse der Werbung – peanuts.

Jetzt werden sich einige ob der Veröffentlichung dieses Bildes ärgern, menno, habt Euch nicht so. Schaut auf dieses Bild und denkt darüber nach, wie man solche Situationen verbessern kann. Dafür werdet ihr schliesslich bezahlt !

Andere Situation, auch Zusteller schlampen schon mal. So sieht eine gepflegte Ablagestelle auf:

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In so einer Umgebung fühlt man sich scheinbar wohl, es scheint auch zu guten Leistungen anzuspornen. Jedenfalls ist der Einfluss der Agentur nicht sehr ausgeprägt. Ob der Mangelware “Zusteller” verzeiht man schon mal. Wäre ja auch zu blöd, den Zusteller wegen dieser Lapalie anzumachen. Schliesslich hat man noch das Fahrpersonal, dass den Zustand zu beseitigen hat. Dann ist wieder Eierkuchen.

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Das ist eine etwas andere Variante der Zustellung. Man kann dem betreffenden Zusteller den Willen nicht absprechen, aber was können Wildschweine, Füchse, Rehe, Elstern, Schnecken, Grashüpfer und anderes Getier schon mit der Werbung anfangen ? Bei dem Zustelllohn ist es wohl egal, wer die Prospekte erhält ?  Nein, nein, nein – das ist einfach Mist. Hier sind Sanktionen eigentlich zwingend erforderlich ! Und wieder wird gezögert, vgl. Mangelware. Es gibt ja noch den Deppen, der das Altpapier einsammeln wird.

Vielleicht kommt ja noch ein findiger Mensch auf die Idee, die Kosten für Reinigung und Entsorgung einzusparen. Man muss nur einen Cent drauf packen, die Augen aufmachen und vielleicht – nein: sicher – klappt das schon mit der Werbeversorgung an lesenskundige.

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