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Das Wetter

4. September 2010, 04:05
Nebel
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Bundesverdienstkreuz für Joachim Löw?

Warum, weshalb, wofür?

Joachim Löw hat nichts anderes als seinen bestimmt gut bezahlten Job gemacht! Warum also, weil die Sportart die er trainiert “Fussball” heißt und Millionen von Anhänger hat, weil Deutschland bei der Fussball-WM den dritten Platz gemacht hat oder warum nun dieses Bundesverdienstkreuz.
Deutschland hat soviel ehrenamtliche Bürger die HELFEN wo sie nur können, die keinen Cent für ihre Tätigkeit bekommen die sich immer uneigennützig voll rein hängen sich aber nie in den Vordergrund drängen und lieber in der zweiten Reihe stehen. Solchen Bürgern die sich eigentlich ständig für und um die Gesellschaft bemühen steht ein Bundesverdienstkreuz zu und nicht Leuten die nicht mehr oder weniger getan haben als ihren Job richtig zumachen!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Webma55 B-)

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Als Zeitungsbote kann jeder Karriere machen

Ich muß immer lachen und es macht mich eigentlich auch ein wenig nachdenklich wenn ich heute immer so höre wer sich denn von meinen ehemaligen Kollegen so hoch geschleimt hat.
Da sind Leute bei auf die man sich früher gar nicht verlassen konnte, wo man nicht wußte erscheinen die heute überhaupt, Leute die nur auf die Ausgabe geschimpft haben, heute aber anderen Vorschriften machen wollen, Leute die sich bei Anlieferung ihrer Zeitungen versteckt haben bis der Fahrer abgeladen hatte. Ja, was macht ein Posten nicht alles aus einem Menschen! Es gibt aber auch andere Beispiele wo hoch studierte Leute keine Eier in der Hose haben und sich dort von ihrer das Zepter schwingende so genante “Vorgesetzten” die außer ein großes Maul nichts vorzuweisen hat fast alles gefallen lassen. Wenn es nicht so traurig wäre, wer dort heutzutage alles “Karriere” gemacht oder auch nicht gemacht hat könnte man nur darüber lachen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Webma55 B-)

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Grafik für Werbeverbot-Aufkleber am Briefkasten

Die ersten Grafiken für Werbeverbot-Aufkleber sind jetzt bereit gestellt, alle Grafiken für Werbeverbot-Aufkleber sind auf 800 x 230 Pixel im Ausdruck 8 x 2,30 cm optimiert. Sie können diese Grafiken kostenlos nutzen.
Unter Vorschau können Sie die Grafik in voller Größe sehen und unter Download speichern. Man kann die Grafik ausdrucken, mein TIPP – die kostengünstigste – Lösung wäre auf Fotopapier und mit doppelseitigen Klebeband am Briefkasten befestigen, die ideal Lösung ist aber, im Internet nach einen professionellen, preisgünstigen Anbieter suchen bei dem man die Werbeverbot-Aufkleber in allen Größen selbst gestalten kann, hier braucht man dann nur die Grafik hoch laden.

Ich muß noch einmal darauf hinweisen das diese Werbeverbot-Aufkleber “Bitte keine Werbung” nicht vor Beilagenwerbung in abonnierten Zeitungen wirkt.
Da wäre es besser mit dem Verlag zusprechen s. Artikel “Keine Werbebeilagen mehr in der Tageszeitung

Werbeverbot-Aufkleber am Briefkasten

Vorschau / Download

Werbeverbot-Aufkleber am Briefkasten

Vorschau / Download

Werbeverbot-Aufkleber am Briefkasten

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Zeitungszusteller.org – erweitert seine Thematik

Hier wird ab sofort auch über Themen aus allen Bereichen des alltäglichen Lebens geschrieben, berichtet, und wenn man will auch diskutiert.

Wir werden hier KOSTENLOS Anzeigen mit Schwerpunkt (Jobs, Kontakte, Urlaub und Bekanntmachungen) als Blogbeiträge befristet auf (30 Tage) veröffentlichen. Wer Interesse hat bitte melden.

Gastautoren sind hier immer herzlich willkommen! (Einfach registrieren und melden)

Wir suchen hier aber auch ständig neue Linkpartner! Bei Interesse bitte melden.

 

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Zeitungszustellung einmal anders

Mit solchen Zustellern wie hier im Video “Studenten optimieren Zeitungsaustragen” gezeigt, habe ich zu meiner aktiven Zeit auch Bekanntschaft gemacht. Bei mir handelte es sich dabei immer um die kostenlosen Zeitungen “Wochenblatt und Abendblatt” die am Tage ausgetragen wurden. Wie oft haben wir als Auslieferungsfahrer die Zeitungen nicht nur zum Zusteller gefahren sondern auch wieder aus Mülltonnen, Keller, Wald, und aus dem Wasser wieder geholt. Der größte Teil der so die Zustellung von Zeitungen verstanden hat waren immer Jugendliche, sie hatten sich die Arbeit leichter und den Verdienst üppiger vorgestellt.

 

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Zeitungszusteller.org – Wieviel negative Kritik am Arbeitgeber ist erlaubt?

Hallo alle miteinander!

Ich möchte diese Frage gerne generell einmal zur Diskussion stellen. Ich bin mir manchmal nicht sicher, was ich hier schreiben darf und was nicht. Sicherlich geht es vielen anderen auch so. Deshalb lässt die Beteiligung hier im Blog meiner Meinung nach auch sehr zu wünschen übrig.

Mir persönlich ist aufgefallen, dass meine Berliner Kolleginnen und Kollegen mitunter schon einen “gewagten Umgangston” pflegen. Insbesondere, wenn es um die BZV und deren Agenturen bzw. die Agenturleiter geht. Wenn ich in dieser Art über meinen AG berichten würde, dann hätte ich ein großes Problem – da bin ich mir ziemlich sicher. Obwohl ich ja auch das eine oder andere positive über meine Firma berichtet habe.

Also, was meint Ihr? Was darf und was darf nicht? Eine rege Beteiligung von Euch würde mich freuen.

Roadrunner

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Sicherheitsartikel für Zeitungszusteller

Als ich mir mal das Informationsmaterial der Berufsgenossenschaft für Zeitungszusteller durch gelesen habe kam ich aus dem Staunen gar nicht wieder raus.
Sicherheitsartikel für Zeitungszusteller, Regeln für Zeitungs- und Zeitschriftenträger, wenn man als Zeitungsbote auch mit diesen Sicherheitsartikel ausgestattet wäre und über diese Regeln für Zeitungs- und Zeitschriftenträger noch eine anständige Unterweisung bekommt kann ja eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Ich kann mich noch genau an meinen Einstieg als Zeitungsbote bei der Firma PVA Lecher erinnern, Schlüssel und Tourenbuch habe ich von der Agentur bekommen das war auch alles, keine Unterweisung, keine Sicherheitsartikel, da zu dem Zeitpunkt keine Zustellkarren da waren habe ich mir selbst einen Rentnerporsche mitgebracht der dann aber unter der Last der Zeitungen nach 4 Tagen den Geist aufgegeben hat. Wetterjacke, Taschenlampe, Batterien alles aus eigener Tasche bezahlt, es gab nichts. Okay, man behilft sich selbst aber ist das die Lösung, wenn man sich nur einmal den Verdienst anschaut und dann die eigenen Investitionen für Mittel die man für eine korrekte Zustellung benötigt abzieht bleibt da eigentlich nicht mehr viel übrig.

Ich habe Berufskraftfahrer gelernt, nun stelle man sich mal vor, ich hätte bei den Firmen für die ich tätig war auch noch den LKW mitbringen müssen!

Die Hoffnung  stirbt zuletzt!

Webma55 B-)

 

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Zeitungsboten sind immer die Prügelknaben

Die Abonnenten von Tageszeitungen haben immer Recht so fühlt es sich jedenfalls an wenn man Zeitungszusteller ist. Ein Abonnent reklamiert, “keine Zeitung bekommen” oder “Zeitung nass” oder “Zeitung zerrissen” oder “falsche Zeitung” ich könnte das hier noch weiter führen aber das sind so die gängigsten Reklamationen. Wie schon einmal in einem anderen Beitrag erwähnt ist ein Abo bares Geld für einen Zeitungsverlag also ist der Zeitungsbote immer Schuld denn der hat am nächsten Tag gleich die Rekla auf seinem Konto.

Der Abonnent ist König, er bekommt nun bei fehlender, nasser, oder falscher Zeitung entweder eine Gutschrift oder seine Zeitung wird ihm am selben Tag nachgeliefert. Ich muss betonen das ich hier immer nur über eigene Erfahrungswerte schreibe und mir durch meine frühere Tätigkeit als Reexfahrer, Kommissionierer und Zusteller bei einer Zustell-Agentur in Berlin-Köpenick ein Urteil erlauben kann.

Ich habe festgestellt das diese Reklamationen oft nicht den Tatsache entsprachen, gerade bei fehlenden Zeitungen, Okay, nasse Zeitungen lassen sich einfach nicht vermeiden aber diese dem Zusteller als Rekla rein zudrücken finde ich nicht schön, hier müssten doch mal die Verlage reagieren, wenn ich schon alleine an das fehlende Zusteller-Equipment denke, bei starken Regen mit kaputten Zustelltaschen, der Zusteller wird wohl kaum mit Freude die nasse Zeitung in den Briefkasten stecken im Gegenteil der größte Teil der Boten versucht durch das stecken seiner Reservezeitungen die Reklamationen zu vermeiden, allerdings hat man ja nur immer eine bis zwei Reservezeitung und das auch nur von den auflagestärksten Tageszeitungen dabei.

Es gibt schon die ein oder andere Flachzange unter den Zeitungsboten aber der Großteil der Zusteller macht unter harten Bedingungen und für wenig Geld einen Top-Job, warum können Verlage und Zustellagenturen nicht hinter ihren Zeitungsboten stehen, warum ist eigentlich immer der Bote Schuld, nur um kein Abo zu verlieren muss einer herhalten und das ist immer der letzte im Glied, der Zeitungsbote.

www.1a-stellenmarkt.net

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Werbeplätze bei Zeitungszusteller.org

Wir bieten Werbeeinblendungen hier auf www.zeitungszusteller.org die auch gleichzeitig auf dem www.anzeiger-berlin.de läuft.

Werbeformate:

Textwerbung

  • Anzeigentext komplett verlinkt zum Angebot
  • Änderung am Werbetext ist jederzeit möglich
  • Statistik der Textwerbung ist jederzeit einsehbar

Textwerbung wird auf allen Seiten im oberen Bereich auf www.zeitungszusteller.org und auf unserer Partnerseite www.anzeiger-berlin.de in zufälliger Abfolge angezeigt

und (oder) Bannerwerbung (468 x 60)

  • Banner verlinkt zum Angebot
  • Andere Banner (Bannerwechsel) ist jederzeit möglich
  • Statistik der Bannerwerbung ist jederzeit einsehbar

Bannerwerbung wird auf allen Seiten im unteren Bereich auf www.zeitungszusteller.org und auf unserer Partnerseite www.anzeiger-berlin.de in zufälliger Abfolge angezeigt.

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Keine Werbebeilagen mehr in der Tageszeitung

Jeder Leser einer Tageszeitung will gut informiert sein und wählt dafür seine dementsprechende Tageszeitung aus. Abonnenten von Tageszeitungen kündigen diese doch nur, wenn sie sich schlecht informiert fühlen, das Geld für ein Abo fehlt oder die Zustellung der Zeitung einfach nicht klappt.

Ein Zeitungsabo ist viel Wert, damit ein Verlag einen Abonnenten nicht verliert gehen diese auch auf spezielle Kundenwünsche ein das kenne ich noch aus eigener Erfahrung, z.B. Herr X wollte seine Zeitung immer bis 4:45 Uhr und Herr Y bis 5:00 Uhr im Kasten haben, eigentlich für einen Zusteller schwer machbar wenn beide Abonnenten auf verschiedenen Punkten in der Zustelltour liegen denn man läuft die Tour ja nicht kreuz und quer dazu kommt noch das die Zeitungen ja nicht immer pünktlich angeliefert werden, bei mir ging das immer da ich mit dem Auto erst einmal auf meine Tour kommen musste, also habe ich erst immer diese Kunden mit dem Auto beliefert und habe dann ganz normal meine Tour begonnen.

Es gab aber auch solche Wünsche wie, Zeitung vor Wohnungstür, toll, Hinterhof 3 Etage. Da ich eine Zeit unter Kniebeschwerden litt steckte ich die Zeitung unten in den Briefkasten, es hagelte Beschwerden mit der Androhung der Kündigung des Abos, die Agentur reagierte sofort, eine Kollegin von der Nachbartour musste die Treppen hoch, das die sich über diesen Job nicht gerade gefreut hat ist ja wohl klar.

Ich möchte WETTEN, wenn Zeitungsverlage schon solche Kundenwünsche erfüllen dann doch auch bestimmt die Herausnahme von Werbebeilagen für alle die keine Werbung haben möchten denn davon gibt es viele.

 

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