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	<title>Zeitungszusteller.org nicht nur für Zeitungsboten &#187; Köpenick</title>
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	<description>Zeitungszusteller, ein harter und gefährlicher Job, der viel zu wenig Anerkennung findet!</description>
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		<title>Bitte keine Bewerbungen an mich schicken</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webma55</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habe ja schon oft aus den gesamten E-Mail´s mit (Zeitungszusteller) bekommen die ich dann auch immer, OKAY, fast immer beantwortet habe, heute kam nun eine als mit allen Zeugnissen, Lebenslauf usw. . sind knapp und fehlen garantiert in jedem , ich vergebe aber keine Job´s, also bitte keine an mich schicken. Wir haben jetzt hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ja schon oft aus den gesamten Bundesländern E-Mail´s mit Jobanfragen (Zeitungszusteller) bekommen die ich dann auch immer, OKAY, fast immer beantwortet habe, heute kam nun eine schriftliche Bewerbung als Zeitungszusteller mit allen Zeugnissen, Lebenslauf usw. per Post.</p>
<p>Zeitungsboten sind knapp und fehlen garantiert in jedem Zustell-Unternehmen, ich vergebe aber keine Job´s, also bitte keine Bewerbungen an mich schicken.</p>
<p>Wir haben jetzt hier auf Zeitungszusteller.org eine Jobbörse für Zusteller integriert! &#187; <a title="Jobangebote für Zeitungsboten, Zusteller, Boten, Prospektverteiler" href="http://www.zeitungszusteller.org/jobangebote/" target="_blank" class="zz">Jobangebote für Zusteller</a></p>
<p>Die Bewerbung die mich hier per Post erreicht hat habe ich natürlich weiter gereicht.</p>
<p>MfG<br />
Manfred Laabs</p>
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		<title>Auch als Zeitungsbote ist aller Anfang schwer!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webma55</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meiner war es jedenfalls, 2002 habe ich eine Anzeige gelesen, &#8220;Zeitungszusteller in Köpenick gesucht&#8221; da zu diesem Zeitpunkt meine Geschäfte schlecht liefen und ich ja mit irgendetwas Geld dazu verdienen musste um meine monatlichen Kosten zu begleichen beschloss ich Zeitungszusteller zu werden. Die paar Zeitungen werde ich schon in die Kästen bekommen, das kann ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner war es jedenfalls, 2002 habe ich eine Anzeige gelesen, &#8220;Zeitungszusteller in Köpenick gesucht&#8221; da zu diesem Zeitpunkt meine Geschäfte schlecht liefen und ich ja mit irgendetwas Geld dazu verdienen musste um meine monatlichen Kosten zu begleichen beschloss ich Zeitungszusteller zu werden.</p>
<p>Die paar Zeitungen werde ich schon in die Kästen bekommen, das kann ja nicht so schwer sein, also rief ich bei der Zustellagentur an und mir wurde gesagt wenn ich Interesse hätte könnte ich als Sonntagszusteller in Berlin-Friedrichshagen ein Tour bekommen müsste allerdings gleich am kommenden Sonntag mal mit einem Zusteller mit fahren und mir die Tour anschauen, gesagt getan, ich fuhr also mit einem Zusteller mit, er erklärte mir die ganzen Abläufe, Zeitungen prüfen, Zu und Abgänge ins Tourenbuch eintragen, sortieren der Zeitung und los, unterwegs erzählte er mir dann gleich noch die Besonderheiten für manche Abonnenten, wo die Zeitung abgelegt wird usw. er hatte noch seinen Sohn dabei und wir waren eigentlich schnell fertig.</p>
<p>Man, dachte ich, das schaffe ich doch auch locker, also sagte ich dem Chefdisponenten zu den nächsten Sonntag allein auf Tour zugehen, was ich da aber noch nicht wusste, in der Woche fand in Berlin-Friedrichshagen eine Morgenpost-Aktion statt und ich hatte so am Sonntag Massen von Zugängen mit zweiwöchigen Probe-Abos der Morgenpost. Eine Sonntagstour besteht ja aus mehreren einzelnen Touren und diese war besonders lang und ging bis in die Kleingartenanlage Erpetal, ich musste viel suchen, ging viele Strecken einfach zu Fuß weil mir das ständige ein und aussteigen aus dem Pkw auf den Zünder ging und die Probe-Abos ja auch auf ganze Straßenzüge verteilt waren, was ich nicht bedachte war immer wieder der Weg zum Pkw zurück was dann richtig viel Zeit kostete.</p>
<p>Um 09:00 Uhr setzte ich nach der Hälfte der Tour das erste SOS ab, um 12:00 Uhr dann das nächste, der Chefdisponent war ja nicht gerade begeistert von mir, machte mir aber Mut und versprach mir schnelle Hilfe die dann auch prompt eintraf, Frau Mel&#8230;, eine gestandene Zustellerin kam mir zu Hilfe, sie kannte die ganze Tour aus dem Effeff und nahm mir eine ganze Menge an Zeitungen ab. </p>
<p>Was dann aber noch einmal viel Zeit gekostet hatte, war die Kleingartenanlage im Erpetal, wo es den Anschein hatte als wenn sich dort jeder Laubenpieper selbst seine eigene Hausnummer zugeteilt hatte, wenn man hinter der 85 die 86 vermutete war man schlecht dran, die lag wieder ganz woanders.</p>
<p>Ja, was soll ich sagen, um 14:00 Uhr war ich dann endlich zu Hause, mit den Nerven richtig fertig und vom Zeitungen zustellen hatte ich erst einmal die Faxen dicke!</p>
<p>Ich habe die Flinte dann aber doch nicht gleich ins Korn geschmissen, sondern 6 Jahre lang weiter gemacht, es kam dann noch eine Wochentour, später dann die Kommissionierung und das ausfahren der Zeitung zum Zusteller dazu.</p>
<p>Es sieht immer alles so leicht aus, ist es aber nicht, ein Zusteller der nur WERBUNG steckt braucht außer Werbeverbote am Briefkasten nichts weiter beachten, ein Zeitungszusteller der aber Abos steckt muss schon richtig aufpassen denn schließlich möchte der Abonnent auch seine richtige Zeitung im Briefkasten finden.</p>
<p>Die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p>Webma55 <img src='http://www.zeitungszusteller.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif' alt='B-)' class='wp-smiley' />  </p>
<br />
<p>&nbsp;</p>
<div align="center"><table border="0"><tr><td><img src="http://www.anzeiger-berlin.de/wb/images/werbung.gif" alt="Werbung" border="0" height="60" width="9"></td><td>
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</td></tr></table></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtsfest</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelschreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Zusteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Frühstück und Gänsebraten hat man wohl jetzt alle seine Geschenke ausgepackt. Schade eigentlich, dass die beiden Protagonisten der netten Sendung zwischen 11 und 13 Uhr ihr Weihnachtsfest mit dem lieben Gott feiern müssen. Mit ein wenig Glück hätten wir Berliner beinahe auch das passende Weihnachtswetter gehabt. Zwei, Drei Grad kälter und die weisse Weihnacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Frühstück und Gänsebraten hat man wohl jetzt alle seine Geschenke ausgepackt. Schade eigentlich, dass die beiden Protagonisten der netten Sendung zwischen 11 und 13 Uhr ihr Weihnachtsfest mit dem lieben Gott feiern müssen. Mit ein wenig Glück hätten wir Berliner beinahe auch das passende Weihnachtswetter gehabt. Zwei, Drei Grad kälter und die weisse Weihnacht wäre perfekt gewesen. Tja, nun taut es, der Himmel ist trübe &#8211; wahrlich nicht sehr einladend für einen Verdauungsspaziergang.</p>
<p>Wie war eigentlich Eure Weihnachtsfeier in der Firma ? Es ist gute Tradition, die Arbeitnehmer zur Weihnachtszeit mit einer kleinen Feier für die geleistete Arbeit zu ehren. Manchmal kommt zum FreiGlühwein und zur Stolle noch ein kleines Geschenk dazu. Der weise Häuptling Thommy vom Stamm der grünen Briefboten aus Köpenick ist ja ein ganz heimlicher ! Der hat das mit dem alten Kinderlied wörtlich genommen: So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit. Die Engel haben es dennoch bemerkt: Weihnachtsfeier nur für Büro, Fahrer und Kommissinierer ! Die Stützen der Gesellschaft- sie wurden zum lockeren Hallali eingeladen, der Zusteller &#8211; der Plebs- durfte nur durch die zugehängte Scheibe wortwörtlich &#8211; in die Wäsche &#8211; schauen. Letztendlich ist das auch nur gerecht, schliesslich verdienen die Zusteller gut 80 % der Agenturkohle und im Feudalismus gehen Knecht, Magd und Leibeigene nun mal leer aus.</p>
<p> Nur nicht ausversehen teilen, hauptsache kein Kontakt und den doofen Briefkastenbefüller draussen auf der Strasse lassen.</p>
<p>Ok, Ok &#8211; auch der gemeine Zusteller aus Köpenick ging diesmal nicht ganz leer aus.</p>
<p>Ein Kugelschreiber, eine Taschenlampe.</p>
<p>Was man eben so braucht nachts. Hauptsache Euch sind nicht die Finger eingefroren in den letzten Nächten, bei so viel Schreibarbeit.</p>
<p>Oh, du grosser, weisser Häuptling aus Köpenick, bei Manitou - das war- trotz guten Willens &#8211; unter dem Strich</p>
<p>                                                                              doch nur Büffelmist!</p>
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		<title>Geschafft !</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köpenick im November 2009. Nebel, Regen &#8211; nix mehr zu sehen vom grünsten Stadtbezirk Berlin`s. Und doch scheint über der grünen Oase die Sonne. Eine Sonne aus dem anderen Universum. Genauer &#8211; eine ostfriesische Sonne. Natürlich hat diese ostfriesische Sonne auch einen Namen, den wollen wir aber hier nicht nennen. Klingt so ähnlich wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köpenick im November 2009. Nebel, Regen &#8211; nix mehr zu sehen vom grünsten Stadtbezirk Berlin`s. Und doch scheint über der grünen Oase die Sonne. Eine Sonne aus dem anderen Universum. Genauer &#8211; eine ostfriesische Sonne. Natürlich hat diese ostfriesische Sonne auch einen Namen, den wollen wir aber hier nicht nennen. Klingt so ähnlich wie der deutsche Aussenminister aber sie wellt nicht, sondern, maiert. Eine Sonne aus dem Ostfriesenland strahlt nun seit fast einem Jahr über das schöne Köpenick. Sie erwärmt mit ihrer Herzlichkeit die Erde und schafft für eine kleine, relativ unbedeutende Agentur. Ich muss zugeben, man kann ein wenig stolz auf diese einjährige Sonne sein. Sie hat es geschafft, sie hat sich durchgesetzt und- ganz wichtig &#8211; sie ist nicht verglüht. Wenn sie verglüht wäre, dann würde sie ja als Sonnenmüll durch das Universum schweben. Da das aber nicht ist, strahlt sie über den Lämmchen der Zeitungsbotenzustellerbranche und erwärmt die Kollegen in finsterer und kalter Nacht. Und verirrt sich so ein Lämmchen einmal oder muss wegen Volltrunkenheit aussetzen, dann kommt unsere liebe Sonne und bringt alles in Ordnung. Und das ist auch gut so.</p>
<p>Stellt Euch mal vor, unsere ostfriesische Sonne hätte nicht den Weg nach Köpenick gefunden. Sie würde jetzt im Watt sitzen und Krabben pulen. Dann wäre es noch finsterer in dieser lausigen Jahreszeit. Und mir würde auch kein Ostfriesenwitz mehr einfallen. Liebe ostfriesische Sonne, strahle auch noch weitere Jahre auf Köpenick und seine Boten herab, beglücke uns mit Deinem Einsatz, Deiner Hilfsbereitschaft, Deinem excellenten Organisationstalent, mit Deinem wunderschönen Umsatzdruck auf die heimischen Brauereien und Deiner so coolen Fahrweise, wenn Du durch die Strassen preschst. Dein Talent zum Aufspüren der verstecktesten Briefkästen &#8211; ach ich weiss nicht mehr, wie ich Dir noch mehr huldigen könnte.</p>
<p>Kannst Du eigentlich auch schreiben?</p>
<p>1 Jahr ostfriesischer Dispatcher, Kämpfer der Nacht und Manager des Tages &#8211; Hut ab und Cheerio!</p>
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