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	<title>Kommentare zu: 2010</title>
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	<description>Zeitungszusteller, ein harter und gefährlicher Job, der viel zu wenig Anerkennung findet!</description>
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		<title>Von: Hanne</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-1028</link>
		<dc:creator>Hanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo ihr lieben ich habe genau das hinter mir bein bruch achhillezene bänder. es Kommt immer die bg Papeir und druck dafür auf. sie bezahlen alle kosten bis zur Rente. last euch auf kein Diel ein. Kopiert alles und Nehmt euch ein Rechtsanwalt. ich babe gewonnen. bekomme Krankengeld und jetzt Rente den umbau meines Autos in ein Autoartig. Also bleibt Hart eure Hanne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr lieben ich habe genau das hinter mir bein bruch achhillezene bänder. es Kommt immer die bg Papeir und druck dafür auf. sie bezahlen alle kosten bis zur Rente. last euch auf kein Diel ein. Kopiert alles und Nehmt euch ein Rechtsanwalt. ich babe gewonnen. bekomme Krankengeld und jetzt Rente den umbau meines Autos in ein Autoartig. Also bleibt Hart eure Hanne</p>
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		<title>Von: thj</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>thj</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:26:40 +0000</pubDate>
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		<description>Und nun? Seit Existenz dieses Forums dreht sich das immer darum, leider ändert sich nichts. Wäre es nicht mal sinnvoll über konstruktive, neue Sachen zu diskutieren? Ich habe echte Hochachtung vor Zustellern, weil der Job wirklich einer der letzten seiner Art ist. Ich meine schwere körperliche Arbeit. Der Milchmann, Kohlenträger, etc. alles schon ausgestorben, nur den Zusteller gibt es noch.  Wirklich Respekt, denn Leuten, die jeden Tag in Herrgotts früh aus dem Bett müssen und ihre Stunden ableisten, ohne Fehler zu machen. Das in anderen Bundesländern die Zusteller Ihren Lebensunterhalt davon bestreiten, kann ich teilweise bejahen. Aber das mit dem Verdienst in Berlin liegt ja auch an der Berliner Struktur, Kleinstaaterei= Agenturmodell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und nun? Seit Existenz dieses Forums dreht sich das immer darum, leider ändert sich nichts. Wäre es nicht mal sinnvoll über konstruktive, neue Sachen zu diskutieren? Ich habe echte Hochachtung vor Zustellern, weil der Job wirklich einer der letzten seiner Art ist. Ich meine schwere körperliche Arbeit. Der Milchmann, Kohlenträger, etc. alles schon ausgestorben, nur den Zusteller gibt es noch.  Wirklich Respekt, denn Leuten, die jeden Tag in Herrgotts früh aus dem Bett müssen und ihre Stunden ableisten, ohne Fehler zu machen. Das in anderen Bundesländern die Zusteller Ihren Lebensunterhalt davon bestreiten, kann ich teilweise bejahen. Aber das mit dem Verdienst in Berlin liegt ja auch an der Berliner Struktur, Kleinstaaterei= Agenturmodell.</p>
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		<title>Von: Michael Rasch</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-189</link>
		<dc:creator>Michael Rasch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>aloa Leute ! Ja warum mache ich diesen Job , weil ich dadurch in unserem &quot; Super mit Arbeit übersäätem Land &quot; wenigstens eine kleine Aufgabe habe und ein wenig Asche noch einfahre . Hungerlohn stimmt allerdings auch , in anderen Bundesländern bestreiten die Zusteller ihren Lebensunterhalt nur von diesem Job , hier in Berlin vollkommen unmöglich !! Grüße Micha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aloa Leute ! Ja warum mache ich diesen Job , weil ich dadurch in unserem &#8221; Super mit Arbeit übersäätem Land &#8221; wenigstens eine kleine Aufgabe habe und ein wenig Asche noch einfahre . Hungerlohn stimmt allerdings auch , in anderen Bundesländern bestreiten die Zusteller ihren Lebensunterhalt nur von diesem Job , hier in Berlin vollkommen unmöglich !! Grüße Micha</p>
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		<title>Von: thj</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-188</link>
		<dc:creator>thj</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:01:54 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, da sind wir ja dann ziehmlich schnell wieder beim Ausgangsproblem angekommen. Kleiner Zusteller, kannste nix machen, haste eh keine Chance. Fragen Sie sich doch mal warum Sie nachts für einen Hungerlohn Zeitungen austragen, während anderen im Schlaf ihr Geld verdienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da sind wir ja dann ziehmlich schnell wieder beim Ausgangsproblem angekommen. Kleiner Zusteller, kannste nix machen, haste eh keine Chance. Fragen Sie sich doch mal warum Sie nachts für einen Hungerlohn Zeitungen austragen, während anderen im Schlaf ihr Geld verdienen.</p>
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		<title>Von: Michael Rasch</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-187</link>
		<dc:creator>Michael Rasch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>aloa Leute ! Wem hilft es denn wenn hier diskutiert wird , es gibt doch für denn kleinen Zusteller so wieso keine Chance bei einem Prozeß zu gewinnen und Rückhalt von seiten des Arbeitgebers gibt es von hause aus nicht . Aber wie sagt unser Kumpel Manne immer &quot;die Hoffnung stirbt zuletzt &quot; . In dem Sinne , Grüße Micha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aloa Leute ! Wem hilft es denn wenn hier diskutiert wird , es gibt doch für denn kleinen Zusteller so wieso keine Chance bei einem Prozeß zu gewinnen und Rückhalt von seiten des Arbeitgebers gibt es von hause aus nicht . Aber wie sagt unser Kumpel Manne immer &#8220;die Hoffnung stirbt zuletzt &#8221; . In dem Sinne , Grüße Micha</p>
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		<title>Von: THJ</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-186</link>
		<dc:creator>THJ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:59:23 +0000</pubDate>
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		<description>Also bei öffentlichen Straßen liegt das Verkehrs- und Wegerecht bei der Stadt. Wenn Sie sich da ein Bein brechen, weil die Straße nicht gestreut ist, ist das dann öffentliches Pech. Eigentlich muss die Stadt auch für Wegesicherheit sorgen, was Sie aber oftmals nicht kann. Berlin ist ja z.B. auch von echt üblen Straßen geplagt, mit Schlaglöchern, wo ein ganzes Auto reinpaßt. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht erlebt das die Stadt wegen eines Schadens in Regress genommen wurde. Da gibt es bestimmt einen Paragraphen, der höhere Gewalt (so wie Krieg und Unwetter, etc.) ausschließt. Schließlich würde die Stadt sich auch immer auf das allgemeine Lebensrisiko berufen, wonach es immer irgend ein Riskio gibt. Sie müßten dennen also entweder groben Voersatz, oder Fahrläßigkeit vorwerfen. Beispiel:
Wenn Sie beweisen könnten, die in der einen Straße seit Anfang des Schnees noch nie einmal geräumt haben und Sie sich dann das bein brechen, dann hätten Sie ggf. gute Karten die in Regress zu nehmen. Aber: Der eigentliche Leidtragende wäre Ihr Arbeitgeber, da der den Ausfall bezahlen muss. Sie bekommen ja sowieso Geld (vom AG). 

Wenn Sie einen Arbeitsunfall haben, zahlt Ihr Arbeitgeber 6 Wochen lang Ihren vollen Lohn weiter. Die BG zahlt Ihnen REHA- und Reintegrationsmaßnahmen, sowie ggf. eine Rente. Ihre Krankenkassen und die BG würde nach den 6 Wochen die weiteren Lohnzahlungen übernehmen, allerdings nicht zum vollen Satz. Die genaue Aufteilung weiß ich jetzt nicht, jedenfalls bekommen Sie solange Sie erkrankt sind auch Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei öffentlichen Straßen liegt das Verkehrs- und Wegerecht bei der Stadt. Wenn Sie sich da ein Bein brechen, weil die Straße nicht gestreut ist, ist das dann öffentliches Pech. Eigentlich muss die Stadt auch für Wegesicherheit sorgen, was Sie aber oftmals nicht kann. Berlin ist ja z.B. auch von echt üblen Straßen geplagt, mit Schlaglöchern, wo ein ganzes Auto reinpaßt. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht erlebt das die Stadt wegen eines Schadens in Regress genommen wurde. Da gibt es bestimmt einen Paragraphen, der höhere Gewalt (so wie Krieg und Unwetter, etc.) ausschließt. Schließlich würde die Stadt sich auch immer auf das allgemeine Lebensrisiko berufen, wonach es immer irgend ein Riskio gibt. Sie müßten dennen also entweder groben Voersatz, oder Fahrläßigkeit vorwerfen. Beispiel:<br />
Wenn Sie beweisen könnten, die in der einen Straße seit Anfang des Schnees noch nie einmal geräumt haben und Sie sich dann das bein brechen, dann hätten Sie ggf. gute Karten die in Regress zu nehmen. Aber: Der eigentliche Leidtragende wäre Ihr Arbeitgeber, da der den Ausfall bezahlen muss. Sie bekommen ja sowieso Geld (vom AG). </p>
<p>Wenn Sie einen Arbeitsunfall haben, zahlt Ihr Arbeitgeber 6 Wochen lang Ihren vollen Lohn weiter. Die BG zahlt Ihnen REHA- und Reintegrationsmaßnahmen, sowie ggf. eine Rente. Ihre Krankenkassen und die BG würde nach den 6 Wochen die weiteren Lohnzahlungen übernehmen, allerdings nicht zum vollen Satz. Die genaue Aufteilung weiß ich jetzt nicht, jedenfalls bekommen Sie solange Sie erkrankt sind auch Geld.</p>
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		<title>Von: Lothar</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-183</link>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 05:44:15 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, das wäre also geklärt.
Aber was ist mit den nicht geräumten Nebenstrassen. Viele Zusteller sind mit dem eigenen Pkw auf glatten Pisten unterwegs, andere müssen nicht geräumte Strassen passieren -&gt; Köpenick Nord zum Beispiel oder das Märchenviertel. Rechtsfreier Raum? 
Falls es dann doch zum Unfall kommt, wieviel zahlt die Berufsgenossenschaft ?, wann ? und wie lange ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, das wäre also geklärt.<br />
Aber was ist mit den nicht geräumten Nebenstrassen. Viele Zusteller sind mit dem eigenen Pkw auf glatten Pisten unterwegs, andere müssen nicht geräumte Strassen passieren -&gt; Köpenick Nord zum Beispiel oder das Märchenviertel. Rechtsfreier Raum?<br />
Falls es dann doch zum Unfall kommt, wieviel zahlt die Berufsgenossenschaft ?, wann ? und wie lange ?</p>
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	<item>
		<title>Von: THJ</title>
		<link>http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-allgemein/2010/comment-page-1/#comment-181</link>
		<dc:creator>THJ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:53:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitungszusteller.org/?p=219#comment-181</guid>
		<description>Als Zusteller sind Sie prinzipiell, über die Berufsgenossenschaft,  unfallverscihert. Dies gilt für jede art von Arbeitsunfall. Für dei Versicherung zahlt der Arbeitgeber einen, nicht unerheblichen, Beitrag, der sich nach der Lohngesamtsumme und Anzahl Beschäftigten richtet. Bei Unfällen auf Privatgrundstücken, kommt u.U. eine Haftung des Grundstückeigentümers in Frage. Mangelnde Verkehrssicherheit. Immer wieder ein beliebtes Thema in Prozessen. Fakt ist, das der Eigentümer Wegesicherheit herstellen muss. Wenn er allerdings ein Schild anbringt &quot;Betreten auf eigene Gefahr&quot; dann ist er aus dem Schneider. Dann sollte sich der Arbeitgeber, oder wer auch immer, mit dem Kunden in Verbindung setzen und eine Haftungserklärung verlangen. Bei Mehrfamilienhäusern ist es übrigens so geregelt,das immer ein freier, wegesicherer Zugang zu Briefkasten gewährleistet sein muss. Hierzu gibt es auch ein Urteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zusteller sind Sie prinzipiell, über die Berufsgenossenschaft,  unfallverscihert. Dies gilt für jede art von Arbeitsunfall. Für dei Versicherung zahlt der Arbeitgeber einen, nicht unerheblichen, Beitrag, der sich nach der Lohngesamtsumme und Anzahl Beschäftigten richtet. Bei Unfällen auf Privatgrundstücken, kommt u.U. eine Haftung des Grundstückeigentümers in Frage. Mangelnde Verkehrssicherheit. Immer wieder ein beliebtes Thema in Prozessen. Fakt ist, das der Eigentümer Wegesicherheit herstellen muss. Wenn er allerdings ein Schild anbringt &#8220;Betreten auf eigene Gefahr&#8221; dann ist er aus dem Schneider. Dann sollte sich der Arbeitgeber, oder wer auch immer, mit dem Kunden in Verbindung setzen und eine Haftungserklärung verlangen. Bei Mehrfamilienhäusern ist es übrigens so geregelt,das immer ein freier, wegesicherer Zugang zu Briefkasten gewährleistet sein muss. Hierzu gibt es auch ein Urteil.</p>
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