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Der Verdienst eines Zeitungsboten in den einzelnen BundesländernWas verdient denn nun eigentlich ein Zeitungszusteller in den einzelnen Bundesländer so? Das der Verdienst ganz unterschiedlich ausfällt hat man ja hier schon in verschiedenen Artikeln lesen können und ich vermute mal ganz stark das Zeitungszusteller im Ostteil von Berlin den geringsten Botenlohn haben. Ich weiß ganz genau das mir hier keiner auf diese Frage eine Antwort geben wird, aber ich muss auch an diese Plattform denken und mit dieser Headline hole ich schon allein wieder hunderte von Besucher auf diese Seite! An alle Besucher die extra wegen diesem Artikel zu uns gefunden haben! Sorry, aber ich kann leider auch nichts dafür das Zeitungsboten so viel ANGST haben, zu BLIND oder des SCHREIBENS gar nicht mächtig sind um hier Antworten zugeben. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Webma55
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Ich lese hier immer “Betriebsrat”…
Wir in Dortmund haben gar keinen für Boten.
Man sagt, dass wir Boten ja gar nicht richtig dazugehören, er gar nicht für uns zuständig ist.
Deshalb werden wir von den Betriebsratswahlen auch immer ausgeschlossen.
Was glaubt ihr, ob wir mal mit einer Kilometergelderhöhung rechnen dürfen?!
Wär naheliegend bei diesen Preisen im Moment!
Boten sollten auch endlich mal streiken…aber dazu sind wohl noch zu wenig organisiert.
Hallo Kater Barti
wollte dich mal fragen bei welchem Verlag du in Stuttgart zustellst. Wäre doch lustig wir hier in München hören immer wieder die Eigentümer der SZ in Stuttgart gestimmen und dann sind bei Euch noch alle Verlagsangestellte. Zu Malika wollte ich sagen die Zusteller der ZVZ in München haben gestreikt und jetzt gibt es Ihre Firma nicht mehr.
Also das war da in München passiert. Ist seit 1994 in Berlin Standard. Irgendwann erwischt es alle in Deutschland!
Hallo,
guckt euch mal den unteren Link an.
Bei der Schwäbischen Zeitung müssen sogar schon die Redakteure und andere beim Austragen helfen, weil man für diese miesen Konditionen keine Boten mehr findet:
http://j.mp/zCwYY4
Gruß, Malika
Aus dem Osten kommt niemand mehr.Vielleicht kommt jemand aus dem Fernosten oder Afrika als Zeitungszusteller zu arbeiten!
Ich bin ein Bulgare, habe als Zeitungsbote in Berlin gearbeitet.Jetzt bekomme Ich mehr Geld in meinem Land.
Ansonsten sind die Deutschen nette Menschen aber die Arbeitsgeber sind Arschloecher!!!
Gruss,Stanislaw
Bulgarien
@no hope: Bei ZVS.
Bin nur Nebenjobber. Ich wußte gar nicht, dass es festangestellte Zusteller gibt!
Ich mach das nur nebenher.
Hab nen ganz anderen Beruf…
Gruß, Barti
Kommt auf die Tour und die Ztg-menge an. Auf einer Tour mit 80 Stockwerken zu laufen hatte man mehr als einer der alles in den Hbk steckt. Sowas nannte man Treppengeld/Zuschusslohn. Wird aber nach und nach gestrichen mit allen legalen/illegalen tricks und dann kann man in Anzeigen lesen wie “zahlen Garantiert den Lohn” (wie in Kreutzberg vor 3 Jahren zB). Dann gehen die Reklamationen zwar extrem hoch (teilweise 250 Reklamtionen pro Tag) aber das juckt die Verlage nicht wirklich. Jetzt können einige vielleicht verstehen warum eventuell noch ein bisschen mehr bekommen als andere (keine HBK im Haus), die BZV
so beliebt ist und so weiter. Bei solchen Touren fallen einem die Beine fast ab und solche Touren kann man auch nicht unter 2 Stunden schaffen. Hoffe nur das nicht weiter gekürzt/gespart wird.
Hallo, nun lege ich los
Wie es ja schon bekannt ist, soll bei uns in München seit 3Jahren die Vergütung umgestellt werden. Leider haben hierbei einige Herren ein kleines Problem dabei.
„Die Zusteller/innen machen zum größten Teil nicht mit“. Ist auch verständlich, wenn ihr den Unterschied zwischen der Jahrzehnten- und der Möchtegernvergütung wahr nehmt.
Hier ein Beispiel einer selbigen Tour; Altbestand:
Zustelltage Mo.–Fr. 22 Tage, Zustelltage Sa. 4 Tage = 26 Zustelltage
Monatl. Mo.–Fr. 2015 Ztg. x 7,5 Cent = 151,13 €
Monatl. Sa.419 Ztg. x 9,5 Cent = 39,80€ + 151,13€ = 190,93 €
Traglohn Zeitungen = 190,93 €
Beilagenvergütung = 43,99 €
Gewichtzuschläge = 20,59 €
Nachtzuschlag 25% steuerfr. = 63,88 €
Benzinvergütung = 11,44 €
Gesamtbrutto = 330,83 €
Tagessatz = 12,72 €, Arbeitszeit täglich 2 Std. = Stundenlohn = 6,36 €
Möchtegernvergütung:
Die Abrechnungen sind auch nicht transparent, es kann kein Zusteller diese prüfen!!! Man kann mit ruhigen Gewissen sagen, es fehlen die Beilagenvergütung und Gewichtszuschläge!!! Am Benzingeld wird auch schon gedreht!!!
Hallo Kollegen/innen aufwachen! Hier sind Betriebsräte gefragt! Wir sollten Gemeinsam mit ver.di diesen Lohndumping angehen!!!
Zustelltage 26 Tage
Traglohn 6 Tage = Mo.-Sa. Anzahl monatl. Stück 93.03 Faktor 1,65€ = 153,50€
Traglohn 5Tage = Mo.-Fr. Anzahlmonatl. Stück 0,17 Faktor 1,38€ = 0,23€
Traglohn 1Tag = Sa. Anzahl monatl. Stück 0,89 Faktor 0,89€ = 0,24€
Benzinvergütung Faktor 0,22€ = 11,44€
Nachtzuschlag 25% = 38,49€
Gesamtbrutto 203,90€
Tagessatz = 7,84 € = Arbeitszeit täglich 2 Std. = Stundenlohn = 3,74 €
Hierbei könnte der Zusteller nochmals eine Tour gleicher Stückzahl mit austragen, dann wäre der Minijob von 400,00 € ausgeschöpft! Arbeitszeit wären dann 4 Std. und ein Tagessatz von 14,96 €, Stundenlohn = 3,74 €!!!
Diesen neuen Vergütungsfaktor kann nicht mal der Geschäftsführer uns erklären!!!
Liebe Grüße aus München
Hallo
so darf es nicht weiter gehen, wir müssen uns wehren
und zwar Bundesweit
Dieser Lohndumping muss
bekämpft werden
Hallo Du
mach mit wir brauchen Betriebsräte “Bundesweit” in der Zeitungszustellung! 

Liebe Grüße
der Junggeselle
Warum soll dir einer schreiben du kannst an dieser Misere auch nichts ändern!Es ist traurig das die Abzocker(Politiker)das noch unterstützen das Zusteller in Deuschland(Berlin) so betrogen werden.Die kriegen für die Nachtzeitung 2,5 cent u.Tageszeitung Berliner Wochblatt 1,1 cent und müßen die Tagestour bei beginn Telefonich anmelden und am Ende abmelden damit im Büro über PC.genau kontroliert werden kann.Das sind doch keine Arbeitsgeber sondern schon Kriminelle.Da kann keiner was sagen weil es in diesen Nachtfirmen zuviele Schwarzarbeiter gibt die Nachts keiner sieht u.am Tage Hartz 4 kassieren.Die arbeiten nicht nur Nachts sondern vernichten auch noch Arbeitsplätze.Am Tage klagen die noch frech wollen mehr Hartz 4.Arbeiten in Deutschland lohnt nicht mehr und sollten alle Hartz 4 beantragen.
Hallo Walter,
Deinem Kommentar kann ich nur zustimmen! Hier in München werden aufgrund von Umstellungen “Planinsolvenzen” Zustellfirmen mit Fadenscheinigen Gründen geschlossen und wieder eröffnet. Zusteller/innen, welche unbequem sind werden gekündigt. Aufgrund der großen Kündigungswelle haben diese feinen Herren in ihren unsozialen Anzügen fast kein Zustellpersonal mehr. Hier blüht die Schwarzarbeit!!! Ich will niemanden denunzieren aber ich sehe dies nicht mehr ein, dass durch solchen Mob langjährige Zusteller/innen ihren Arbeitsplatz, ihre erarbeiteten Rechte verloren haben und weiterhin verlieren werden! Ich würde mich freuen, wenn jemand mich dabei unterstützt, damit dieses unsoziale Übel bekämpft werden kann!
Frohe Ostern und besinnliche Feiertage wünsche ich euch
Werner
Servus Giasinga 1860´ler,
ich bin zwar ein FC Bayern Fan aber München bleibt München!
Ja, ist doch klar, dass Dein Geschäftsführer diese Vergütungsordnung nicht erklären kann. Weil, er hat diese nicht erstellt, diese hat so ein “Superschlauer” Unternehmensberater errechnet!!! Welcher frustriert von München Abschied nehmen musste! Seinen “betrügerischen Erfolg” konnte er zwar durch Ausnutzung der armen Bevölkerung in Ostdeutschland feiern! Hier im Westen beißt er auf Granit!! Ich kann nur dazu raten, Organisiert euch, Mitglied bei ver.di werden und gründet schnellstmöglich Betriebsräte! Lasst euch von diesen Verlegern nicht knechten, denn ihr seid das wichtigste Organ in der Zustellung! Ohne euch würde das Produkt nicht zum Kunden kommen! Gute Arbeit, gute Leistung hat seinen Preis!!!
Frohe Ostern wünsche ich euch
P.S. Euer Gesellschaftsführender Geschäftsführer war mal bei uns in Augsburg
Liebe Grüße
Flo aus Augsburg
wie ich dies alles so lese, muss das für langjährige Zeitungsboten sehr schlimm sein. Da sollten sich schon Einrichtungen bzw. auch die Gewerkschaft einschalten! Hier gehören V-Leute eingeschleust um diesen sozialen Sumpf zu reinigen!
Schöne Feiertage und liebe Grüße aus Nürnberg
Melanie
P.S. habe im Münchner Blog des Öfteren den Namen “Flesch” gelesen. Wenn dieser vor ca. 3Jahren in Nürnberg war, kann ich nur sagen “Ooohooo”!!! Nicht lange fackeln, sofort vom Gesetz Gebrauch machen!
Ja ist schon alles traurig… In einer Agentur in Berlin waren es sage und schreibe etwa 7000 Euro alles in allem was Nachts und Tags unter der Hand gezahlt wurde. Von der Agenturgründung bis etwa August 2010 wo ja gesagt wurde
keine illegalen Aktionen mehr die auf die BZV zurückfallen. Rechnet man jetzt mal
48 Monate x 7000 kommt ganz schön was zusammen. Da konnte auch ein guter Agenturleiter wie Hr. F nichts mehr machen. Agenturleiter können keine Nachtzusteller aus den Ärmel schütteln. Tageszusteller kommen ja noch ab und zu… nur Nachts kaum noch und sind schneller weg als man gucken kann.
Hallo , was den Beitritt in eine Gewerkschaft betrifft: Leider gibt es für unsere Berufsgruppe keine Gewerkschaft. Höchstens die für Druck und Verlag. Aber wer ist schon bereit von seinem wenigen Geld , dass er als Zeitungsbote verdient, 2-3% monatlich als Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Ausserdem wäre es dann auch nur regional beingt. Wenn , dann müsste man eine eigene Demonstration organisieren ,diese offiziel anmelden-und was noch am wichstigsten ist : ALLE müssen mitmachen . Da aber viele Zeitungsboten ,die früher dies als Nebnejob gemacht haben neben ihrem Hauptjob und jetzt dies nur als Hauptjob machen und den ersten Job aufgegeben haben, trauen sich viele nicht , sich eggen die Niedriglöhne zu wehren-aus Angst den Job zu verlieren . Also wie sind eure Vorschläge – vor allem von den Zeitungsboten aus Berlin?
Hallo S-Bahnsurfer,
! Lass uns diesen ausarbeiten, es werden sich diesbezüglich noch mehr Leute dazu melden. Betreffend Gewerkschaft; http://www.verdi.de Tel.:Nr. suchen, anrufen, kurze Schilderung und schon kommst Du zu den richtigen Fachsekretär „Mann“! Die ver.di Beiträge liegen bei 1%, Hartz 4 bei 2,50€ pro Monat. Das Paket ist gut ausgefühlt (Arbeits- u. Sozialrecht inklusiv). Man kann alles auf der Ver.di Website lesen. Schau mal auf unsere Website http://j.mp/IhdH1K
guter Kommentar von Dir
Deine Gedanken sind gut, nur so einfach geht dies nicht, eine Demo, wäre nach meines Wissens ein wilder Streik und solcher ist in unserem Lande nicht Respektvoll. Tarifverträge, Streiks usw. gehen nur mit ver.di!!! Ich denke der erste Schritt wäre, pro Zustellfirma müssten sich Zusteller/innen organisieren, einen Betriebsrat gründen und dann Gemeinsam die Arbeitnehmerrechte legitim erkämpfen! Eine Woche alles liegen lassen und es bewegen sich Ärsche welche Du noch nie gesehen hast! Das geht nicht von heute auf morgen aber umso früher man damit beginnt umso schneller kommen wir ans Ziel! Wenn eine Geschlossenheit aufsteht, ist diese eine Macht, welche Stärke, Mut und Überlegenheit zeigt! Wem will hier dann der Arbeitgeber kündigen? Alle??? Es darf gelacht werden in diesem Theater! Schau nach München, wir kämpfen, wir Opfern uns, wir sind Mutig! Wir wollen es genau wissen! Die Oberschlauen Macher atmen hier sowieso nur noch Flach am Boden! Hinter geschlossenen Türen heulen diese! Wir heulen nicht um unseren Arbeitsplatz!!! In der Hoffnung, dass ich Dir für den Anfang helfen konnte?
Frohes Osterfest wünsche ich euch allen ….
Solidarische Grüße
Werner
Hallo S-Bahnsurfer,
! Lass uns diesen ausarbeiten, es werden sich diesbezüglich noch mehr Leute dazu melden. Betreffend Gewerkschaft; http://www.verdi.de Tel.:Nr. suchen, anrufen, kurze Schilderung und schon kommst Du zu den richtigen Fachsekretär! Die Beiträge liegen bei 1%, Hartz 4 bei 2,50€ pro Monat. Das Paket ist gut ausgefühlt. Man kann alles auf der Ver.di Website lesen. Schau mal auf unsere Website -Münchner Zeitungszusteller-! Deine Gedanken sind gut
, nur so einfach geht dies nicht, eine Demo, wäre nach meinem Wissen ein wilder Streik und solcher ist in unserem Lande nicht Respektvoll. Tarifverträge, Streiks usw. gehen nur mit ver.di!!! Ich denke der erste Schritt wäre, pro Zustellfirma sollten sich Zusteller/innen organisieren, einen Betriebsrat gründen und dann gemeinsam die Arbeitnehmerrechte legitim erkämpfen! Eine Woche alles liegen lassen und es bewegen sich Ärsche welche Du noch nie gesehen hast! Das geht nicht von heute auf morgen aber umso früher man damit beginnt umso schneller könnten wir das Ziel erreichen! Wenn eine Geschlossenheit aufsteht, ist diese eine Macht, welche Stärke, Mut und Überlegenheit zeigt! Wem will hier dann der Arbeitgeber kündigen? Alle??? Es darf gelacht werden in diesem Theater! Schau nach München, wir kämpfen, wir Opfern uns, wir sind Mutig! Wir wollen es genau wissen! Die Oberschlauen Macher atmen hier sowieso nur noch Flach am Boden! Hinter geschlossenen Türen heulen diese! Wir heulen nicht um unseren Arbeitsplatz!!! In der Hoffnung, dass ich Dir für den Anfang helfen konnte?

guter Kommentar von Dir
Ein frohes Osterfest wünsche ich euch allen ….
Solidarische Grüße
….es kommen wohl noch lausigere Zeiten. Mir ist zu Ohren gekommen, dass den Verlagen die Muffe vor einem gesetzlichen Mindestlohn geht und man nun schon in den GF Etagen Modelle entwickelt, denselben wirksam in der Art von Werksvertrag analog wie in der Leiharbeit, zu unterlaufen.
Gesprochen wird nunmehr nicht mehr von Zustellbezirken sondern von Waben innerhalb des Vertriebsgebietes, wobei das Abarbeiten einer solchen Wabe analog eines Werkvertrag, wie zb. das Verladen einzelner Paletten etc. gehandhabt werden soll. Nur das hier selbstverstaendlich die gleichen Produkte wie zuvor, als Zeitungen, Post und Werbung verarbeitet wird.
Das hat natürlich für die Verlage Vorteile:
Evt. Mindestlohn wird unterlaufen
Keinerlei Mitspracherechte für evt. vorhandene Betriebsrat
Kein Urlaubs-, Weihnachts- oder Krankengeld.
usw und so fort.
Ich denke schon das diese Überlegungen konkret werden, es werden schon entsprechende Praesentationen erstellt.
Leute wehrt Euch!
Hallo Werner,
ich sehe die Lage in München nicht so optimistisch. In unserer ZV geht seit der Schließung der ZVZ die Angst um und der BR. tut nichts mehr. Jeder fragt sich nur sind wir die Nächsten aber von Gegenwehr nichts zu sehen.
grüße an alle
Hallo no-hope,
ich kann mir schon denken in welcher Münchner ZV Du beschäftigt bist. Ich bin in der abgef…ten ZV, besser gesagt in der Nachbar ZV von Dir. Bei uns zittern auch vereinzelte Kollegen aber die meisten sagen, “WENN” dann hören wir auf! Bei uns sind welche beschäftigt die haben schon eine Schließung vor 2 Jahren mitgemacht, eine zweite machen diese nicht mehr mit!!! Nun zum Thema, eure Angst ist berechtigt, was man so aus einer “Glashausbaukugel” hört soll die ZVMC vervollständigt werden! d.h. die ZV´s welche die Cityausgabe hat, soll in diese ZVMC „fusioniert“ werden!!! Das wären drei auf einem Streich! Wieso tut eurer BR nichts mehr? Für was habt ihr denn diesen? Dann wäre schon zu überlegen dass ihr euch absichert! Mitglieder bei ver.di werden! Sozial- und Arbeitsrechtschutz wäre in der momentanen Zeit/Situation von Nöten! No-Hope nimm das Heft in die Hand und unterstütze Deine schwachen Kollegen/innen.
Schwabing lässt grüßen
P.S. Mutig und kämpferisch sind die ZVZ`ler”
Servus no-hope,

wie man hört, wie man sieht und wie sich dies alles so entwickelt, sind die Ängste der Zusteller/innen bei euch berechtigt!!! Was ist mit eurem Betriebsrat? Der muss euch doch informieren, er müsste euch vor so einem “Übel” bewahren! Organisiert euch vorweg!!! Glaubt nicht alles was euch erzählt wird! Überzeugt euch und lasst euch alles schriftlich bestätigen! Schreibt euren Betriebsrat an und fordert schriftliche Informationen, wenn er euch sonst schon nicht informiert!!! Vorsicht ist besser als Nachsicht!!!
Herzlichen Gruß
Werner
Hallo ABS´ler und Werner
ihr habt schon recht eine Mitgliedschaft bei Verdi ist in der jetzigen Zeit unumgänglich,spricht man aber Kollegen darauf an hört man nur der ZVZ haben sie auch nicht helfen können. Sie wollen nicht verstehen das sich die Kollegen vom Zentrum für alle Zusteller geopfert haben. Lieber keine Arbeit als Leibeigner der SZ-Logistik. http://j.mp/KaAf6E
Hallo ABS´ler und Werner
ihr habt schon recht eine Mitgliedschaft bei Verdi ist in der jetzigen Zeit unumgänglich,spricht man aber Kollegen darauf an hört man nur der ZVZ haben sie auch nicht helfen können. Sie wollen nicht verstehen das sich die Kollegen vom Zentrum für alle Zusteller geopfert haben. Lieber keine Arbeit als Leibeigner der SZ-Logistik. http://j.mp/KaAf6E
Hallo Liebe Zusteller und Zustellerinnen

über die unterschiedlichen höhen der vergütung kann ich leider auch nichts sagen, nur das es im zustellbereich frankfurt/m seit gut zehn jahren keine erhöhung gab (zwischen 7 und 10cent plus nachtzuschlag je nach zeitung, keine kilometergeld oder beilagenzulage) und das bei stets steigenden verkaufspreisen der zeitungen, keine wirklich nachvollziebare abrechnung der vergütung.
aufgrund dieser tatsache, der ständig wachsenden und nicht vergüteten beilagenmenge und höhe der vergütung im ladenverkauf (ca. 15% vom ladenpreis), habe ich meine tätigkeit als zusteller eingestellt.
eine gefährdungsbeurteilung seitens des vertriebes lag auch nicht vor (ist diese nicht nach bgva1 vorgeschrieben?).
ausreichende schutzbekleidung wie winter- und regenjacken, oder sicherheitswesten mit reflektorstreifen gab es auch nicht…
dazu lag noch nicht einmal ein vernünftiger arbeitsvertrag (auch bei 400€ job eigentlich notwendig) vor.
leider sind die ängste der zusteller vor verlust des jobs viel zu groß um sich zu organisieren.
es sollt aber jedem bewusst sein das die verlage auf die abbo kunden angewiesen sind, weil diese im gegensatz zur laufkundschaft die finanzielle grundlage zur zeitungsexistenz darstellen.
gruß Karl
Hi, ich erhalte nur 0,8 cent Nachtzuschlag pro Zeitung, nicht gerade viel!
na dann mal Rückmeldung aus dem großraum regensburg, Verteilfirma ist die PZO regensburg.
Gezahlt wird 2,5 Cent pro Tageszeitung und 2,5 Cent pro Stück für die Resthaushalteverteilung. verteilung mo-Sa. Wir MÜSSEN um 6 Uhr fertig sein.
Mittlerweile hat es einen Betriebsrat. Wir bekommen zumindest die Taschen fürs Rad gestellt. Angeblich auch Regenkleidung, Kopfla,pe udn Spikes…aber ich bin schon 14 Monate dabei udn habe trotz etlicher nachfragen nix davon gesehen. Dafür ahbe ich nach zähem Verhandeln einen Spritzuschlag von mtl. 15€ im Lohn dabei…Flächenlandkreis, Außenbezirk, 7 Kilometer zur Ablagestelle udn 60 kilo papier…das geht auf Dauer nur mit nem roller! Da die hier Probleme haben, zuverlässige Kräfte zu bekommen, hatte ich glück bei der Verhandlung.
GSD funktioniert unsere Ablagestelle gut, um 3 Uhr liegen die Bündel sortiert nach zustellern aus. Das dann in die Taschen wuchten und losfahren… laut Federwaage können das am Wochenende bis zu 60 Kilo Papier sein!
Ich brech mal ne Lanze für meinen zweiten Arbeitgeber, den Springerverlag mit seiner BamS. Die Handelsspanne beträgt satte 31 Cent pro zeitung, extra werbung ist nicht… ich verdiene bei gleicher Leserzahl an den 4 Sonntagen im Moant so viel wie mit der Tageszeitung incl nachtzuschlägen im Monat!
Springer ist sehr generös mit Ausstattung: Packtaschen, Gürteltasche fürs Tourenbuch, bei Bedarf zusätzlicher Rucksack, Händlerjacke (wintertauglich), Mütze, Cap… ich hab noch ne Handgelenkslampe erhalten als geschenk.
ich muss von der zustellung leben, da langzeitarbeitslos und altersbedingt nur Absagen. Wenn ein stündlicher Mindestlohn kommen, und dadurch im schnitt der Lohn weniger werden sollte, dann wirds ganz eng bei mir. Muss ja jetzt schon aufstocken…
—Arbeitgeber sind Arbeitgeber— und hier ist der Erhalt der Firma vordergründig.
Sieht man zur Zeit, wie schlecht es den Druckmedien geht (es gibt wenige Ausnahmen) erklärt sich vieles von allein.
LG guuh
Ich trage in Nrw, im Rhein-Sieg-Kreis aus, ein Wochenendblättchen ( Zeitung), ich bekomme für 500€xemplare 23€ die Woche, und wenn ich Werbungen einglegen muss, oder die Zeitung mehr als 4 (!!!) Werbungen beinhaltetn 1 ct extra pro Werbung.
Allerdings muss ich die Werbung auch aussortieren, bei Leuten die keine WErbung möchten, einge Leute haben dann noch Sonderwünsche wie Zeitungen gefaltet in den Briefkasten etc.
Normalerweise sollen die Zeitngen FR abends gelifert werden oft kommen sie aber auch erst Sa vormittags, im Sommer ist das austragen recht zügig gemacht, im Winter bei Schnee und Glätte bin ich für die 500 Zeitungen auch schon mal 4 oder 5 Stunden unterwegs . Sind etwas mehr asl 4 ct pro Tag.
Bei den prospekten von Tip( kauflandzeitung) soll der Lohn hier laut des Austrägers ähnlich sein.
Mein bruder trägt in Bonn eine Tageszeitung aus ( welche die Leute über Abo zahlen) dafür bekommt er pro Stk 9 ct+Kilometergeld.
Hallo guuh.
möchtest Du Zusteller des Monats werden? Denn anders kann ich mir Deinen Kommentar nicht erklären. Es werden Druckereien geschlossen und im Nachbarort eine Neue gebaut um die alten Mitarbeiter los zu werden. Zustellfirmen der Auftrag entzogen um mit Billigkräften eine neue aufzubauen. Gleichzeitig werden noble Partys im Redaktionshaus gefeiert und tausende von Euro für unnütze Gerichtskosten vertan. Das ist in meinen Augen Ausbeutung und läßt sich mit nichts erklären oder rechtfertigen.
Gruß no hope
Hallo, zur Bezahlung, ca. 4,50€ die Stunde kriege ich umgerechnet. Ich bin Botin, zu Fuß unterwegs. Jeden Morgen bis 6 Uhr müssen die Zeitungen ausgetragen sein. Wir hatten Wochenlang Schnee und Glatteis. Bin oft ausgerutscht, mehrmals hingeflogen, zweimal den Fuß verstaucht, innerhalb von 6 Wochen im Winter. Bei überfrierender Nässe habe ich die Tour abgebrochen und bin später noch mal los. Das kostet noch mehr Zeit als die üblichen 1,5h für ca. 50 Zeitungen, nebenbei auch noch Post, meist Werbung, Kataloge.
Die anderen ZeitungsbotInnen finden die Bezahlung gut oder in Ordnung und die Arbeitsbedingungen auch. Sie erzählen auch, sie wären nur 1h unterwegs, obwohl das nicht stimmt.
Ich mache diesen scheiß jetzt seid 5 Monaten
und sage euch das ich heute Kündigen werde
habe nur Probleme mit den Lesern hier im Dorf ich habe 250 Zugestellte die ihre zeitung haben wollen und einer frecher als der andere
………Ich habe echt genug und die Bezahlung ist ja wohl auch ein witz…… ich bin jede nacht von Halb 3 bis 6 uhr unterwegs und nur undankbare Leute ….
ich arbeite für die bzv (unterabteilung zasp(zustellamt für spandau)) und arbeite immer mittwochs und samstags und komme auf durchschnittlich 180€ im monat
allerdings bescheißen die oft auch:
jezz seit anfang april hab ich die tour von nem kollegen übernommen der krankgeschrieben is
diese tour hab ich ZUSÄTZLICH noch immer donnerstags gemacht
für diese zusätzliche tour wurde ich aber nich bezahlt
und im büro erreicht man auch so gut wie nie jemanden
und die arbeitsbedingungen sind grausig
die im büro bauen ziemlich viel mist
die fahrer die die zeitungen liefern machen noch mehr scheiße
der job is also absolut nich zu empfehlen