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Grafik für Werbeverbot-Aufkleber am BriefkastenDie ersten Grafiken für Werbeverbot-Aufkleber sind jetzt bereit gestellt, alle Grafiken für Werbeverbot-Aufkleber sind auf 800 x 230 Pixel im Ausdruck 8 x 2,30 cm optimiert. Sie können diese Grafiken kostenlos nutzen. Ich muß noch einmal darauf hinweisen das diese Werbeverbot-Aufkleber “Bitte keine Werbung” nicht vor Beilagenwerbung in abonnierten Zeitungen wirkt.
TwitThis 23 comments to Grafik für Werbeverbot-Aufkleber am Briefkasten |
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aloa Webma 55 ! Toll das Du das gemacht hast ! Ich ziehe mir das mal runter und werde das auch verwenden und meinen Nachbarn anbieten . Grüße Micha
Habt Ihr eigentlich mal daran gedacht, das es Leute gibt, die genau wie Ihr Zeitungen verteilen? Die leben teilweise davon, das sie Prospekte und Anzeigenblätter verteilen. Jedes nicht verteilte Prospekt und Anzeigenblatt bedeutet weniger Geld in der Tasche. Danke dafür und überlegt Euch schon mal was Ihr macht, wenn irgendwann das letzte Abo zugestellt wird.
GENAU, deshalb waren ja hier auch Anfragen wie man Werbeflut unterbindet!
Na dann können wir ja nur hoffen das bald alle Briefkästen so eine Aufkleber haben. Dann brauchen wir nie wieder diese blöden bunten Prospekte und schweren Anzeigenblätter austragen. Gott sei dank.
@thejho das geht doch auch nich um abo-zeitungen die stehen doch außen vor und den rest tragen ich nicht aus das wird bei uns in berlin nicht dolle bezahlt! du mußt hier mal die touren und die stückzahl sehen, zum schluß bleiben dir 2,50 euro die stunde, nein danke.
@thejho, Sorry, aber ich habe hier nur versucht genervten Personen zu helfen und ich sage selbst als ehemaliger Zusteller, mir geht die ganze Werbeflut auch auf den Geist! Es geht hier nicht um Abo´s nur um die tägliche Werbung im Briefkasten, viele fragen sich was soll ich mit diesen ganzen Shit, dafür stehen die Artikel und die Grafiken, aber keine Angst das du arbeitslos wirst die STOP-Grafik wurde bis jetzt 344 mal runter geladen danach kommt die gelbe Grafik mit 204 und den Rest mit 103 also keine BEDROHUNG!!!
na da bin ich ja froh. by the way @webma55:
du scheints ja mit diesem blog etwas abzudriften. ich hoffe es lohnt sich für dich. zumindest die werbung zielt ja in die zielgruppe…..
es sei dir gegönnt. allerdings wären mir, wieder mehr fachliche diskussionen über zustellung lieber.
PS: congrats for the Helge Schneider video
Okay, Du hast Recht, ich drifte ab, aber das ist auch Ziel dieser ganzen Sache, alle wollen, keiner will sich äußern, also muss ich zusehen wie ich diese ganze Sache finanziere, also sind wir jetzt dank hoher Zugriffe für alles offen und werden uns Sponsoren holen.
Womit wir wieder am Anfang unserer Diskussion wären. Kurz gesagt:
Werbung finanziert Arbeitsplätze, auch wenns keiner glauben will!
@thejho, Du hast ja Recht, aber hier geht es doch um Werbeflut und unerwünschte Werbung überhaupt, du freust dich doch bestimmt auch nicht über ein mit Werbung zugemülltes E-Mailpostfach und setzt ein Spamfilter und diese Werbeverbot-Aufkleber sind eigentlich nichts anderes als ein Spamfilter. Oder bist Du der Meinung ich und andere müssen den ganzen Werbemüll in unseren Briefkästen dulden und tolerieren damit wir deinen Arbeitsplatz sichern.
So richtig verstehe ich dich nicht “thejho” du wirfst Manne vor hier abzudriften, dann schreibe doch selber mal was zum Thema, wie ich weiß sind Autoren hier immer willkommen, und zur Werbung, die ist mir als Zusteller selbst zuviel in meinen Briefkasten.
Gute Idee, Ihr müsst mir nur sagen, beibringen, wie man hier Artikel schreiben kann. ICh habe heute schon mal geschaut, aber nicht so recht gefunden, wie es funktioniert.
Nochmal zur Werbung. Email Spamfilter ist ein guter Vergleich. Ich meine halt nur, das es wenige niedrigqualifizierte Jobs gibt, bei denen mal ein, quasi, regelmäßiges, kalkulierbares Einkommen bekommt. Einer dieser Jobs ist halt der des Zeitungszustellers. Mit niedrigqualifiziert meine ich übrigens: Es ist kein Lehrberuf, sonder eine Anlerntätigkeit. Wss wird aus den Leuten, die sich mit solchen Jobs etwas hinzuverdienen, oder sogar davon leben, wenn die Verlage die Zustellung irgendwann aufgeben. Ich meine, es weiß doch wirklich jeder wo der Weg hingeht, oder? IPAD….etc. Also überlegt doch mal, nur meckern haben wir ja nun durch und webma55 hat recht, man sollte mal über die Zukunft und deren Möglichkeiten reden. Wie kann es für Zusteller besser werden?
@thejho
So, ich habe dich als Autor freigeschaltet, na dann, good luck!
Aber jetzt nicht drängeln, muss mir erst mal was überlegen. Ist mein erster Blog
No Problem!
Ich verstehe thejho voll und ganz. Habe mir von meiner Freundin zeigen lassen, wie die Anmeldung funktioniert. Nicht jeder kennt sich damit so gut aus. Habe viel gelesen und natürlich auch eine Meinung dazu, aber wenn man nicht weiß wie….
Frage: Wie kommt die unteschiedliche Bezahlung (verschiedene Stücklöhne und Kilometergeld ) zustande. Man sagte mir, die BZV hätte dies so festgelegt. Aber auf welcher Grundlage? Warum hat die eine Tour Kilometergeld und die benachbate Tour nicht. Wieso gibt es auf Tour X 3 Cent und auf der Tour Y 5 Cent. Es ist für mich nicht logisch nachvollziehbar. Ist eine Zustellagentur eigentlich eine eigenständige Firma, die somit auch Gewinne erwirtschaftet
oder werden diese an die BZV weitergeleitet? Wie kommt das “Kilometergeld” zustande? Gibt es vergleichbare Daten zur Berechnung? Warum wird dies nicht an aktuelle Benzinpreise angeglichen? Habe einiges bei Arbeitsrecht nachgelesen. Kann ein Zusteller zum kostenlosen (für den AG) nachliefern verdonnert werden ? Kann mir jemand weiterhelfen und meine Fragen beantworten????
Hallo happaygirl: Ich versuche mal all deine Fragen zu beantworten.
zu 1. Die unterschiedliche Bezahlung ergibt sich aus dem unetrschiedlichen “Schwierigkeitsgrad” der Touren. D.h. ein Bezirk mit vielen Treppen ist schwieriger, weil anstrengeder als ein Bezirk mit lauter Mehrfamilienhäusern mit Aussenbriefkästen. Ergo ist die Arbeitsintenstät unterschiedlich, was zu einer unterschiedlichen Bezahlung führt. Wenn Du viele Kilometer fährst aber wenige Abos hast, verdienst Du somit unter Umständen weniger, als wenn Du in Neukölln Nord die Treppen auf und ab läufst.
zu 2. Kilometer geld ist kein Lohn, sondern eine Aufwandsentschädigung. D.h. Du setzt eine private Sache, zumeist PKW für die Arbeit ein udn erhälst dafür eine Gegenleistung = Kilomtergeld. Der Gesetzgeber gibt nicht vor, wie hoch diese Leistung sein soll/ muss. Lediglich die maximale Höhe ist, bei pauschalen Vergütungen begrenzt (PKW=0,30 Euro max.) Die Berechnung läuft erst ab der Ablagestelle, oder vom ersten bis zum letzten Briefkasten, nicht jedoch von zu Hause. Für die Anfahrt zur Tour kannst Du das beim Finanzamt absetzen. Wichtig ist auch zu wissen, das eine Aufwandsentschädigung nur für die tatsächliche Leistung gezahlt werden darf. D.h. bei urlaub oder Krankheit gibt es nichts. Kilomtergeld hat nichts mit den Benzinpreise zu tun. Es wird frei vereinbart. Wichtig:
Eine Zustellagentur ist ein eigenständiges,wirtschaftlich orientiertes Unternehmen, welchem regelmäßig Gewinnerzielungsabsichten unerstellt werden. Faktisch ist eien Agnetur jedoch ein Cost Center, welches +/- 0 laufen, soll, weil die BZV quais auf beiden Seiten des Verhandlungstisches sitzt. Einmal als Auftraggeber und das andere mal als Teilhaber der Agentur. Armer Agenturleiter….
Kostenloses Nachliefern ist so eine Sache. Rein arbeitsrechtlich geht das nicht, da für die erbringung einer Arbeitsleistung ein Lohn gezahlt werden muss. Es hängt davon ab, was in Deinem Arbeitsvertrag steht und ob die Tätigkeit im Zumutbaren Umfang zu leisten ist. D.h. wenn Du nachts Zeitung vergisst zu stecken und wirst im Nachgang aufgefordert hier zu korrigieren, ist das zumutbar. Wenn Du jedoch nachmittags einen Anruf erhälst um noch irgendwohin eine Zeitung zu liefern, so ist das m.E. nicht zumutbar, da Deine reguläre Zsutelltätigkeit längst beendet ist. D.h. muss extra vergütet werden.
Hallo thejho, vielen Dank für deine Antwort. Ich hatte nicht damit gerechnet das jemand so schnell darauf antwortet und habe mich deshalb auch nicht täglich eingeloggt. Aber nur ein ganz minimaler Teil meiner Fragen wurde beantweortet. Das eine Tour nach ihrem Schwierigkeitsgrad bezahlt wird, ist für mich logisch nachvollziehbar. Eine Tour die im Umland oder in Neukölln mit Treppensteigen zugestellt wird, muss mehr cents pro Zeitung bekommen (sonst gibt es nämlich keine Zusteller die die geliebte Ztg. zum BK /HT bringt!!!!!). Aber meine Frage war vielleicht nicht ausführlich genug. Die Touren die ich kenne, sind vom Schwierigkeitsgrad nahezu identisch und trotzdem werden sie mit einer Spanne von bis zu 2 Cent bezahlt. Z.B. Tour X endet an Haustür Nr. 56 in der Kopenhagener Str. und Tour Y beginnt in der Kopenhagener Str. 58. Tour X bekommt 3Cent/Ztg. und Tour Y 5Cent/Ztg. Wieso? Weiter zum Kilometergeld. Danke für die Ausführlichkeit. Abeeeer….. Um eine Höhe für eine Aufwandsentschädigung festzulegen muss ich doch vorher kalkulieren, d.h. ich sehe den aktuellen Benzinpreis, den durchschnittl.Verbrauch eines Fahrzeuges auf 100 km, die Abnutzung des Autos( für alles gibt es Tabellen ) usw.. Irgendjemand hat doch irgendwann mal diesen festgelegt.Meiner Meinung nach nuss er doch mindestens einmal jährlich überprüft werden. Haben die ZA`s überhaupt Unterlagen dazu oder bekommen sie ihn von der B. nur mitgeteilt? Und was mich ehrlich gesagt etwas ausregt, ist, das im Umland mehr Km-Geld gezahlt wird als in der Stadt. Klar kommt ein Zusteller im Umland schnell mal auf 30-40 km am Tag. Aber er verbraucht meiner Meinung nach viel weniger als in der Stadt. Aber vielleicht irre ich mich ja auch. Von Autos habe ich keine Ahnung. Und wenn das Km-Geld frei vereinbar ist, mit wem wird verhandelt? Der AN mit dem AG_Leiter oder der AG mit der B. ?
Ich bin noch nicht lange als Zusteller tätig, doch jedesmal wenn ich mal bei den Zuständigen etwas nachgefragt habe wurde ich ziemlich schief angesehen oder ich bekam lauter Allgemeinplätze. Ich habe immer das Gefühl das nicht alles mit rechten Dingen zugeht, obwohl das vielleicht gar nicht stimmt. Abe dieses taktieren macht mich doch sehr misstrauisch.
hallo happygirl, also in diesem geschäft ist alles frei verhandelbar. es gibt keine tarifverträge, oder sonstige vereinbarungen die das regeln. d.h. je besser du dich verkaufst, desto mehr holst du raus (unter umständen). Du musst mit deinem vorgesetzten verhandeln. was das km geld angeht ist es natürlich schwierig. ich meine theoretisch müsste man ja dem porsche fahrer mehr bezahlen als dem corsa fahrer. hier gibtg es übrigens eine regeleung, die durchaus interessant sein kann, jedcoh aufgrund der kompliziertheit nicht angewendet wird. der gesetzgeber erlaubt auch mehr als 0,30 euro als km-geld zu erstatten. Grundlage ist der nachweis der tatsächlichen aufwendungen, wie tanken, reperaturen und natürlich ein lückelos gefülltes fahrtenbuch. mit lückenlos meine ich trennung nach privaten und dienstlichen fahrten und jeden kilometer mit zweck eingetragen. was die touren angeht ist es so, das jede tour einzeln bewertet wird, d.h. wenn du im prenzlauer berg austrägst, kann es sein das deine nachbartour wirklich mehr bekommt, weil schon länger da. für dich ist es natürlich schwierig hoch zu verhandeln, weil dann womöglich ein neuer zusteller kommt. FRAGE: warum fährst du mit dem auto? in prenzelberg fahren doch die wenigsten mit dem auto. fahr stattdessen fahhrad und las dir 0,04 euro erstatten.
Bei der Bezahlung spielt auch die Zugehörigkeit entscheidend mit. Langjährige Mitarbeiter werden besser entlohnt als die Neulinge. Und wenn jemand ausscheidet, dann wird das Tourengeld beim “Neuen” gedrückt. Denn der “Neue” weiß ja nicht, was der “Alte” bekommen hatte. Beim Kilometergeld werden dann auch schon mal die km gedrückt, d.h. Fritz bekam 13 km erstattet und bei happygirl ist die gleiche Strecke auf 10 km geschrumpft. Das nennt man nicht Betrug sondern Gewinnoptimierung.
Übrigens, die ganz Cleveren fangen erst gar nicht bei den Agenturen an, sondern verpassen nach dem Bewerbungsgespräch dem Agenturleiter gleich eine “Schelle”. Wegen Vortäuschung falscher Tatsachen.
thejho, also echt, dein Pseudonym ist schwer zu schreiben. ist dir nicht was umgänglicheres eingefallen?(ha,ha)habe leider erst heute die muse gehabt ins netz zu gehen. für mich hört es sich so an, als wenn du es bedauerst, dass es in diesem geschäft keine tarifverträge gibt. hast du etwa ambitionen? lieber nicht, wenn du nicht die branche wechseln willst. wie ich im netz verfolgen konnte und auch was ich von älteren zustellern erfahren habe, gehen die Ztg. nicht gerade zimperlich mit engagierten mitarb. um. na ja, wie das halt so ist mit der eigenen Haustür…..Danke für die Erklärungen zum Km-Geld. das wusste ich noch nicht. aber davon abgesehen sind die ag-leiter ja auch nicht blöd. wenn sie mitbekommen, das ein zusteller ein fahrrad benutzt oder auch streckenweise läuft, dann nehmen sie das km-geld weg. obwohl ich gesagt bekommen habe, das sie dies gar nicht dürften, da es so von der bzv festgelegt wurde. aber irgendwie kann ich es auch verstehen, da sie dann vielleicht wieder spielraum für andere dinge haben. oder denke ich falsch? vielleicht ist es bei dir in der prenzl.berg ag ja anders. vorschlag, schreibe doch mal einen artikel über die lohngestaltung in dieser branche. über ausreichende kenntnisse scheinst du ja zu verfügen.
Ich finde es gut das dieses Aufkleber gibt weil unser Briefkasten trotz Werbeverbot vollgemüllt wird.