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Ausgliederung der Logistik bei der Bremer Tageszeitungen AGEin kollegiales Hallo aus Bremen! Ich hatte ja schon damals vor Schließung des Blogs über die Ausgliederung der Logistik bei der Bremer Tageszeitungen AG (BTAG) berichtet. Leider sind diese Artikel nicht mehr verfügbar. Aus diesem Grund werde ich versuchen, die ganze Situation noch einmal zu schildern. Auch in der Hoffnung, dass sich auch einmal Kolleginnen und Kollegen aus Bremen hier dazu äußern. Für die Berliner ist es sicher auch nicht uninteressant. Ihr habt es ja auch in den 90 – er Jahren erleben dürfen, wie sehr Eure Arbeitskraft “geschätzt” wurde. Hier nun die aktuelle Situation, wie sie sich in Bremen momentan darstellt: Eine Tochter der BTAG hat mit dem Inhaber einer anderen Zustellorganisation in Bremen, die unter anderem die FAZ, TAZ, Handelsblatt, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Bild u.s.w. verteilt, die P + P Logistik Organisation GmbH mit Sitz in Delmenhorst (Vorstadt von Bremen) gegründet. Diese Gesellschaft wiederum gründete die Print Logistik Bremen. Damit nicht genug. Um das Ganze noch etwas komplizierter und noch verworrener zu gestalten, hat bzw. wird die Print Logistik Bremen noch weitere Töchter gründen. Meines Wissens nach gibt es mittlerweile 7 Stück davon. Geplant sind insgesamt 12 Zustellgesellschaften, praktisch nach Berliner oder Münchener Vorbild. Die Zusteller werden ausschließlich von den einzelnen Zustellgesellschaften angestellt. Betriebsräte gibt es natürlich noch nicht. Und die Gründung von BR’s gestaltet sich auch schwierig, da in jeder Zustellgesellschaft ein eigener gegründet werden muss. Das wird wohl auch ein Hauptgrund sein, weshalb man kleine Gesellschaften gebildet hat – um eben die Wahl einer Mitarbeitervertretung so schwierig wie möglich zu gestalten bzw. zu verhindern. In diese neuen Gesellschaften, die so einfallsreiche Namen tragen wie: Erste Bremer Zustellgesellschaft, Zweite Bremer Zustellgesellschaft, Dritte Bremer Zustellgesellschaft… und und und… werden alle freiwerdenden Bezirke übergeleitet. Das bedeutet, dass freie Bezirke nicht mehr mit eigenem Personal besetzt werden. Der “Altbestand” an Kolleginnen und Kollegen in der hauseigenen Logistikabteilung hat noch 4 Jahre Galgenfrist bekommen. Das heißt, auf betriebsbedingte Kündigungen wird bis zum 31. 12.2013 verzichtet. Allerdings mit einer Ausnahme. Im Bremer Umland, wo auch Bremer Nachrichten und Weserkurier gelesen werden, wird man überwiegend mit dem Vertrieb der Konkurrenzzeitung (Kreiszeitung) zusammenarbeiten. Das bedeutet, die Kollegen und Kolleginnen der BTAG werden schlicht und einfach entlassen, allerdings mit einer Abfindung. All das ist in einem Interessenausgleich und Sozialplan, über den mit dem Betriebsrat in der Einigungsstelle über Monate mit aller Härte verhandelt wurde, festgeschrieben. Dafür gilt für uns “alte Träger” zunächst der 1993 mit Hilfe von VERDI, bzw. des Vorgängers IG Druck erkämpfte Tarifvertrag für 4 Jahre weiter. Allerdings dann 9 volle Jahre ohne jegliche Lohnerhöhung. Aber wir mussten noch einige weitere fette Kröten schlucken. Für Zweitwürfe, dass heißt für Werbung die aus technischen Gründen nicht der Zeitung beigelegt werden kann, reduziert sich der Stücklohn von 2,5 Cent auf 1,5 Cent und Resthaushaltsabdeckungen (RHH), Werbung an Nichtabonnenten, wird verpflichtend. Es sei denn, man schafft es zeitlich nicht (Berufstätigkeit im Hauptberuf, Kinder zu Hause o.ä.). Aber die fetteste aller Kröten ist die Postzustellung, (Citipost, Verlagshaustochter – was sonst?) die in naher Zukunft auf uns zukommen wird. Zusteller sollen Briefe für einen einheitlichen Stücklohn von 12,5 Cent inkl. Nachtzuschlag zustellen. Maximal sollen nur 45 Briefe pro Tag und Bezirk anfallen. Auch wird sicherlich nicht 4 Jahre gewartet, bis wir die anderen Zeitungstitel, die der Geschäftspartner über seine Logistik verteilen lässt, mit zustellen müssen. Auf längere Sicht hätten wir dann 10-14 verschiedene Titel zu bewältigen. Aber das ist reine Spekulation von mir. Aber aus welchem Grund sollte man sonst eine gemeinsame Zustellorganisation gründen? Die anderen Konditionen aus unserem Tarifvertrag gelten weiter. Diese sind: 2,04 bis 2,37 Stücklohn inkl. 25 % Nachzuschlag pro Monat/Zeitung (5 Lohngruppen, je nach gelaufenen Metern pro Zeitung In den neuen Zustellgesellschaften gilt das alles selbstverständlich nicht mehr. Mir ist nur bekannt, dass dort ein Stücklohn von 2,04 € gezahlt wird. Also der Lohn, den wir in der untersten Lohngruppe erhalten. Vielleicht gibt es da noch Zuschläge, ist mir aber nicht bekannt. Ich weiß nur, das bei uns im Hause schon ein Stücklohn von 1,25 plus Nachtzuschlag im Gespräch war. Das konnte der Betriebsrat noch verhindern. Aber daran lässt sich gut erkennen, wohin die Reise demnächst geht. So, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist alles etwas lang geworden und bestimmt habe ich einiges vergessen zu erwähnen. Solltet Ihr Fragen haben – nur zu. Ich verweise aber auch noch einmal auf die hier verlinkte Verdiseite. Da wird auch über die Situation bei uns in Bremen berichtet. Roady
17 comments to Ausgliederung der Logistik bei der Bremer Tageszeitungen AG |
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Wenn ich mir so das anschaue sieht es doch gar nicht so schlecht aus… Allerdings bleibt die Frage wie viel Zeitungen pro Tour, Laufkilometer und so, wieviele Treppen (ohne Fahrstuhl) und ob 6 bzw. 7 Tage…
Bei Post sind doch 12,5 sehr gut. Ich habe gerade mal 6 Cent damals bekommen. Nachtzuschlag wurde nicht gezahlt da ja laut BZV die Tageszusteller dafür zustandig sind was aber, wen wundert es, die Nachtzusteller gemacht wurden. Für die eine Ausgabestelle, Martin Opitz, wurde eine neue Art der Zustellung erfunden, die ich hier nicht erwähnen möchte wie diese aussah… zu hart!
Meine Fragen: Was ist 95 % Jahresleistung errechnet vom Stücklohn ?
Wie lange läuft der Anlieferungsvertrag an die ZGs ?
Hallo Micha,
zuerst einmal, ich glaube, ich habe mich etwas undeutlich ausgedrückt.Ich schrieb:
“Die anderen Konditionen aus unserem Tarifvertrag gelten weiter. Diese sind:”
Das gilt nur noch bis zum 31.12.2013. Bis dahin wird ja auch auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet. Dann kann den Kollegen in der “alten Firma” gekündigt werden. Wir können uns dann bei den neuen Zustellgesellschaften bewerben. Unsere derzeitige Logistikabteilung wird uns “aktiv dabei unterstützen”, so das wir auch dort angenommen werden. Es gibt dann neue Verträge und eine 6 monatliche Probezeit. Aber Rebellen und Betriebsräte der dann ehemaligen Logistik werden bestimmt nicht übernommen, da kannst Du Dir sicher sein. Obwohl jedes paar Füße dringend gebraucht wird.
Unsere Zustellbezirke bzw. Touren sind sehr unterschiedlich zugeschnitten und haben von daher sehr unterschiedliche Stückzahlen. Das geht bei 20 Stück los und endet bei 350- vielleicht auch 400 Stück. Das liegt am Rückgang der Abos. Dann sind Kleingartengebiete dabei oder auch Hochhaussiedlungen, wo von 100 Briefkästen im Hause dann 1-2 Stück mit einer Zeitung bestückt werden (Geldmangel bei den Bewohnern).
Hinterhäuser, Hinterhinterhäuser und Häuser dahinter mit 5 Seitenflügeln wie in Berlin gibt es im Dorf mit Straßenbahn (Bremen) nicht. Und ich habe mal gerade 7 überschaubare Schlüssel dabei und das ist schon die Ausnahme. Wie viel Kilo Schlüssel habt Ihr? Und auf Etage wird hier in Bremen nichts geliefert. Bei uns sitzen die Kästen meistens unten. Hatte mal eine Oma, da bin ich rauf in den 2. Stock, aber das war freiwillig. Meistens wartete sie schon mit Käffchen
Zur Jahresleistung: 95 % vom Stücklohn bedeutet, dass du bei einem Stücklohn von 3,37 € pro Zeitung/Monat inkl. Nachtzuschlag, 3,20 € zusätzliche Jahresleistung (man kann es auch Weihnachtsgeld nennen) bekommst. Hast du 150 Zeitungen, bekommst du also 480 € Jahresleistung. Brutto versteht sich. Grundlage für die Berechnung ist der Novemberstücklohn, ausgezahlt wird mit der Dezemberabrechnung.
Zum Anlieferungsvertrag: Ich weiß nicht ganz genau, was Du damit meinst. Die Zeitungspakete für unsere Kollegen in den neuen Zustellgesellschaften werden von den gleichen Fahrern zusammen mit den Zeitungen für die Bezirke der “alten Firma” angeliefert. Es ist doch sowieso alles eine Farce. Die neuen Gesellschaften wurden ohnehin nur gegründet, um den Tarifvertrag zu umgehen.
Noch einmal zur Verdeutlichung:
Die neuen Firmen wurden von einer Tochter der BTAG und einer weiteren Zustellfirma, die in Bremen aktiv ist,gegründet.
Die ganze Logistik wie:
Abpacken der Zustellbezirke
Anlieferung an die Zusteller
Nachliefern von fehlenden Paketen oder einzelnen Zeitungen
usw. übernimmt die alte Firma.
Und wenn man kurzfristig erkrankt, ruft man den Frühdienst der alten Firma an und meldet sich krank. Dort lässt man auch fehlende Zeitungen an Kunden nachliefern und klärt Probleme. Du siehst also, alles eine komplette Verarsche.
Hi!
Mit Anlieferung meinte Ich wie lange ist der Vertrag gültig das der Auftraggeber die Zustellgesellschaften beliefert und danach neu verhandelt werden muss. Bestimmt 6 Monate, oder ?
Wie viel kostet der ZG eine Rekla und wie viel eine Mehrfachrekla ?
Hi Micha
Zu Deiner ersten Frage kann ich Dir keine Antwort liefern. So etwas erzählt man dem popeligen Zusteller nicht.
Nachlieferungen an die Abonnenten übernimmt hier bei uns, soviel ich weiß, ein Taxiunternehmen. Und die bekommen mit Sicherheit eine Pauschale. Ich denke nicht, dass die nach Stück bezahlt werden.
Insgesamt sehe ich in der Zukunft einige Probleme auf uns zukommen. Viele verschiedene Zeitungstitel, die von unterschiedlichen Speditionen zu unterschiedlichen Zeiten im Versand bzw. an die Kommissionierungsstelle angeliefert werden, müssen nach Bezirken abgepackt werden. Zusätzliche Prospekte für Resthaushalte, die gebündelt werden müssen.Unter Umständen auch Warenproben (ja, davon war auch die Rede)Und dann die Post, die Diebstahlsicher an den Ablagestellen deponiert werden muss.
Die heutigen Anlieferzeiten, sind bestimmt nicht mehr einzuhalten. Man hat dann zwar mehr Verdienst durch mehr Zeitungen. Schafft aber womöglich nur noch einen Bezirk in der vorgegebenen Zeit bis 6:00 Uhr und muss den 2. oder 3. Bezirk, den man hatte, abgeben. Im Endeffekt verdient man dann deutlich weniger.
Bei der kleinsten Verspätung bricht dann das Chaos aus.
Im Übrigen hatten wir heute Nacht in Bremen minus 12 Grad. Ich weiß, der Berliner lacht über solche Temperaturen. Schon mal versucht, dünne Prospekte mit Handschuhen zu greifen? Vergiss es. Ich habe meine Pfoten nicht mehr gespürt heute Nacht.
Hallo Roadrunner, also wenn ich das so lese, denke ich, Du meinst man sollte alles beim alten lassen, richtig? Verdienst, Bezirke, Arbeitszeit, Jahresleistung, alles geht einfach so weiter. Weißt Du wieviele Abos der Weser Kurier im Schnitt pro Quartal verliert? Dann nimm mal die Auflage und ziehe die gekündigten Abos einfach ab, dann weißt Du wann Dein letzter Arbeitstag ist. Im Übrigen würden sich die Berliner Kollegen sicherlich die Finger nach den derzeitigen Bedingungen in Bremen lecken. Bremen gilt als eines der letzten Zustelleroasen, wo noch Milch und Honig fließen. Wo man noch über die Wasserstandsdichte der Regenjacken für Zusteller diskutiert. Aber auch hier wendet sich nun das Blatt. Macht Euch mal kreative Gedanken, was man alles noch so machen könnte als Zusteller, das würde Euch und dem Arbeitgeber sicherlich helfen.
Hallo THJ, mir ist klar, dass es dem Unternehmen nicht so gut geht wie früher. Aber müssen sich die Zustellerinnen und Zusteller, ohne die in dem Laden überhaupt nichts laufen würde, deshalb alles gefallen lassen? Wir liegen mit unserem Verdienst sowieso am unteren Ende der Lohnskala. Und werden weiterhin verzichten müssen.
Keiner hat etwas dagegen, wenn er durch zusätzliche Produkte mehr Geld verdienen kann. Aber zu halbwegs guten Konditionen.Und über Jahresleistung und Co kann man immer reden. Meine Meinung.
Und was die Regenklamotten angeht: Das ist aktiver Arbeitsschutz. Wenn ich durchregne, weil unter Umständen billiger Kram angeschafft wird – wem bitte ist damit gedient? Dem Arbeitgeber garantiert am Wenigsten, wenn sein Personal erkrankt zu Hause im Bett liegt.
Und den Vergleich Bremen – Berlin hatten wir schon einmal. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mehr darüber zu diskutieren. In Berlin gab es vor Gründung der Zustellagenturen auch bessere Zeiten, zumindest im Westteil der Stadt.
Und Geld scheint bei der BTAG immer da zu sein, wenn es um andere Sachen geht. Da fließen Sponsorengelder, es gibt Beteiligungen an Radio- und Fernsehsendern. Und meinst Du, das Parkhaus PRESSEHAUS in der Martinistraße trägt seinen Namen umsonst? Ich denke mal nicht. Aber das ist reine Spekulation.
Hallo Roadrunner,
die frage die sicher jeder immer wieder stellen muss, ist, was ist meine Arbeit wert und für welchen Kurs gehe ich da überhaupt hin. Es ist ein freies Land und jeder kann selbst bestimmen was er tut, oder auch nicht. Die Abwärtsbewegungen können allenfalls verlangsamt, aber nicht gestoppt werden. Siehe andere aussterbenede Berufe, wie Kohlenträger, Milchmann, Bergarbeiter, oder auch Produktionsjobs, die jetzt in China sind.
Das es in Berlin bessere Zeiten für die Zusteller gab, ist unbestritten. Da haben die Verlage mehr Geld ausgegeben und hatten eine schlechtere Qualität. Jetzt sparen sie Millionen und haben eien deutlich beseere Qualität.
Was den Arbeitschutz angeht hast Du sicherlich recht, aber auch Regenjacken müssen bezahlt werden. Frag mal in Berlin ob die Regenjacken, oder irgendetwas kennen. Trotzdem sind die Kosten und dioe Reklamationen nur halb so hoch wie in Bremen. Da stimmt doch was nicht, oder?
Hallo THJ,
wie gesagt, ich stelle hier keine Vergleiche Bremen-Berlin an. Das ist mir einfach zu billig. Und woher weißt Du, dass die Kosten in Berlin und die Reklamationsquote nur halb so hoch sind?
Und was die Reklamationen bei uns im Hause angeht: Vielleicht wird in Bremen einfach mehr geklaut? 99 % meiner Reklamationen sind jedenfalls unbegründet. Auch wenn ich mit meinen Arbeitsbedingungen nicht einverstanden bin, so stelle ich meine Zeitungen gewissenhaft zu. Zumal ich weiß, dass meine Abonnenten mit meiner Arbeit sehr zufrieden sind. Das durfte ich gerade zu Weihnachten wieder erfahren.
Zu den Reklamationen kann ich nur sagen, ich kenne sie einfach. Das in Bremen mehr geklaut wird als in Berlin Neukölln, oder Kreuzberg, oder Wedding, glaube ich nicht. Zeitung geklaut ist immer so eine pauschale Ausrede von Zustellern. Aber Du wärst der erste Zusteller der wirklich ernsthaft behauptet das 99% seiner Reklas unberechtigt sind. Arme Vorgsetzte. Mal überlegt was man gegen Diebstahl tun kann?
Nein, dass ist keine Ausrede, was unterstellst Du mir da?
Und was man gegen Diebstahl tun kann? Seine Abonnenten auffordern, ausreichend große Briefkästen anzuschaffen, den Werbemüll und die Anzeigenblätter aus den Kästen zu entfernen,seine Nachbarn per Aushang aufzufordern, die Finger von der Zeitung zu lassen (bei Türschlitzen, wo man nicht an die Kästen kommt). Es wird immer schlimmer mit den Diebstählen. Aber diese Forderungen hat der AG an seine Abonnenten zu stellen. Aber der wird sich hüten, der bläst denen eher Zucker in den…
Bitte Zeitung ganz in den Briefkasten stecken! Fragt sich bloß wie, bei dieser vorgefundenen Situation…
Voller Briefkasten
aloa Strassenflitzer ! Du hast vollkommen Recht , diese situation kenne ich zur Genüge . Gerade Montags , volle Kästen und Rollen durch nicht entfernte Wochenendwerbung . Und komisch immer bei denn selben Patienten ! Also laß Dir nichts einreden von Leuten die scheinbar gar keine Ahnung haben ! Grüße aus Berlin , Micha
Hallo Michael,
nein, ich lasse mir bestimmt nichts einreden. THJ ist ein Insider, ich vermute aus der Geschäftsleitung der BTAG oder vielleicht ein sogenannter Vertriebsinspektor. Vielleicht auch einer aus der neuen Printlogistik. “Wasserstandsdichte” bei Regenjacken und Reklamationsaufkommen – das sind Sachen, die weiß nicht jeder. Aber so einen hatte ich ja schon mal an mir kleben, bevor damals der Blog geschlossen wurde. Da hieß er “Alfred”
Tja, also das was den Reklas angeht hat der THJ gar nicht mal so unrecht. 99% der Reklas sind berechtigt ist bei weitem übertrieben. Sagen wir mal 80%.
Ich weiss ja nicht wo das problem bei vollen Briefkästen ist, aber dann schreib den Namen auf die Ztg. (oder auch nicht) und leg sie unter den HBK. Dann sagt mann (oder Frau) den Ausgeber oder Nachtinspektor bescheid das man nicht korrekt liefern konnte und gut ist!
Merke: Schreib jeden Mist auf und sag dem entsprechenden “Vorgesetzten” bescheid.
Wenn der Name falsch geschrieben ist, die Hausnummer nicht stimmt, HBK voll, es liegen 3 oder mehr Zeitungen vor der Wohnungstür, kein Schlüssel, usw ALLES MELDEN. Du hast dein bestes getan ist bist dann sicher!
Meine letzte Meldung war das ich das Titelplatt des “TIPs” leicht beschädigt wurde beim ablösen der DVD. Es war nicht möglich beides in einem durchzustecken! BASTA.
Hallo Roadrunner, ich klebe an niemanden, auch nicht an dir, ich lese diesen Blog, genauso wie den damaligen als ehemals Betroffener. Da ich in der Zwischenzeit etwas anderes mache bin ich hier auch nur noch sehr selten, aber sehen bzw. lesen wie sich das ganze so weiterentwickelt will ich schon. ( bin halt neugierig ). Eins kann ich dir auch garantieren: Ich habe nichts zu tun mit thj und ich heiße immer noch Alfred!
Viele Grüße von
oben Genannten